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Wanderberichte

Die Wettervorschau für die ursprünglich geplante Tour „Mamauwiese“ in Puchberg klang nicht vielversprechend. Daher Wechsel auf eine Tour im Raum Wien.

Wir starten im Kahlenbergerdorf. Die ersten blauen Flecken am Himmel scheinen durch. Der Aufstieg auf den Leopoldsberg über die Nase war windgeschützt, daher entledigten wir uns rasch der ersten Hüllen. Die Nase ist schweißreibend. Oben bei der Burg empfing uns der Westwind. Wieder anziehen. Wir besichtigen die frisch renovierte Burg und die Burgkapelle. Der Weg über die Josefinenhütte, den Kahlenberg, die Stephaniewarte und die Schönstatt war immer wieder recht windig. Über die Kreuzeiche streben wir unserem heutigen Mittagsziel entgegen: den Cobenzl, wo wir zur Mittagsrast einkehren. Am Nachmittag kommt sogar etwas die Sonne raus. Der Weg führt uns über die Wagenwiese, das Krapfenwaldbad und das Muckental nach Nußdorf zum D-Wagen.

Gehzeit 4 Std., 11km, 450 Hm

Wanderführung: Karin

Die Parkplätze beim Enziansteig waren schon voll - wir mussten einen etwas weiter entfernten benützen. Der Himmel trug einen leichten Hochnebel. Wir stiegen gleichmäßig - mit zwei Trinkpausen - den Enziansteig hinauf, dann hinab zum Viehgrabensattel und von dort hinauf zum Kieneck. In der gut besuchten Enzianhütte fanden wir bald Platz an frei werdenden Tischen. Nach der Mittagsrast ging es wieder zurück zum Viehgrabensattel und von dort gemütlich auf einer relativ neuen (nicht in der Karte enthaltenen) Forststraße in einem großen Bogen zum Viehgrabenweg auf etwa halber Höhe. Dann Abstieg in den Viehgraben und das Tal hinaus in den Weidengraben. Die Sonne, die zu Mittag herauskam, versteckte sich wieder und in Thal begann es leicht zu regnen. 4½ Std., 12,5 km, +/- 545 Hm

Wanderführer: Werner, Fotos: Herbert St.

Angereist mit Bahn und PKW beginnen wir unsere Hainfeld-Runde bei fast wolkenlosem Himmel, sehr erfreulich nach der verregneten Woche. Der Anstieg auf dem Weg Richtung Araburg durch den sonnendurchfluteten Wald kostet die ersten Schweißperlen. Wir treffen auf den Ramsauer Geoppfad und folgen dem Dendronweg hinunter ins Tal. Zur Mittagszeit überschreiten wir den Ramsaubach, kurze Rast. Dann plagen wir uns auf der Straße hinauf nach Unterhöhenberg, machen dazwischen unsere Mittagspause und erreichen über die Schönleiten die Hainfelder Hütte auf dem Kirchenberg. Eine verdiente Einkehr, rasche Bedienung. Gut gespeist  und erholt, noch das obligate Gruppenfoto, und flott geht es, dem Weg 04 folgend, bergab durch den Wald  zurück nach Hainfeld.   5½ Std, 18 km, 850 Hm.

Tourenführer + Fotos: Theo M.

 

Matzen - Erdöl, Wein und Windräder prägen den Ort und seine Umgebung, dazu Sonnenschein den ganzen Tag. Das Wanderherz schlägt aus, der unbekannte Matzner Wald lockt uns an. Wir wagen den Weg durch das Gehege, finden auch den Ausgang und überwinden den Zaun beim Glasweinkreuz. Bald stoßen wir mitten im Wald auf eine ÖMV-Betriebsstätte. Den Wald hinter uns lassend queren wir ein Feld im Gänsemarsch, kommen beim Käbmeierkreuz vorbei und streben auf Ebenthal zu. Im Gasthaus zu den 4 Linden kehren wir ein. Gestärkt nehmen wir wieder Schritt auf, zuerst ein Stück durch den Ort, dann durch den Gemeindewald zum Hirschensprung. Der Südwind bläst uns auf der Höhe entgegen, mit Sicht auf die Karpaten und auf die Weite des Marchfeldes folgen wir dem Weg nach Stillfried.  Gesamt 5 Std, 18km, 465 Hm

Wanderführer und Fotos: Theo M.

Da nur ein Auto anreiste konnten wir ins Sierningbachtal hineinfahren und einen Parkplatz in der Nähe des Aufstiegsweges finden. Ein herrlicher Tag wurde uns wieder geschenkt. Aufstieg am SO-Hang des Haltberges zum "Ascherweg". Diesem folgend über die Kaisereben gelangten wir zum Blättertal und von dort auf den Kamm der Dürren Wand. Nun ging es nach Westen an Wiesenenzian und Seidelbast vorbei zum Öhlerschutzhaus. Mittagsrast bei gutem Rindfleisch und Fisolen. Dann direkter Abstieg zum Haltberghof und durch das Sierningbachtal zurück zum Ausgangspunkt. Gesamt 4 Std., 12½ km, +/- 580 Hm
Wanderführer und Fotos: Werner K.