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Wanderberichte

Von Glashütte aus erfolgte ein steiler Anstieg zum Türkenstein. Über die Klammhöhe wandernd erblickten wir den Schneeberg diesmal von der Westseite. Erreichten nach 2½ Stunden die Gföhlberghütte zur Einkehr. Danach waren es nur noch wenige Höhenmeter rauf zum fernsichtarmen Gipfel, dafür Schneeglöckchen wohin man schaute. Von nun an, fast nur noch bergab über Stollberg und weite Wiesenflächen - mit Blick ins Land - erreichten wir Laaben zur Schlusseinkehr.   5½ Std. für 16,4 km  + 605/-685 Hm.
Wanderführer: Herbert H.  Fotos: Heinz St.

   

 

Der Frühling ist voll da! Starteten in Kaltenleutgeben und wanderten den Ellinggraben rauf zur Sulzer-Höhe. Folgten ein Stück in Richtung Sittendorf um dann nach Rohrberg abzusteigen. Den Weinberg umrundeten wir wegen der schöneren Aussicht zum Schneeberg und rasteten in der Sonne. Querten Dornbach und auf Feldwegen kamen wir rauf zum Lindenhof. Nur noch bergab ging‘s zur Einkehr in Buchelbach. Genossen ein Sonnenplatzerl im Freien um dann die Runde fortzusetzten. Bis auf ein kurzes Stück waren die Wege gut zu gehen, jedoch zwangen uns Waldarbeiten durchs Unterholz auszuweichen. Da noch in Sulz etwas Zeit zum Bus blieb, schauten wir noch in die Kirche. 15 km in 5 Std. mit + 420/-390 Hm.
Tourenführer: Herbert H.;  Video davon am Klubabend im April.

Gut war's die Tour vom verregneten Samstag auf den heutigen Sonnentag zu verschieben. Trafen uns um 9h in Bad Schönau. Einige starteten bereits in luftiger Adjustierung, die restlichen entledigten sich beim Aufstieg nach Maierhöfen nach und nach um Schicht für Schicht. Verloren dann kurz den Weg und querten eine Wiese um die Marken wieder zu finden. Rauf zu den Schützenkästen gab's leider viel Asphalt. Etwas luftig war's dann bei der Trinkpause, danach aber schöner Blick zum Schneeberg im Norden und östlich eine tolle Aussicht ins Burgenland. Am Wegrand zeigten alle Frühlingsboten ihre Pracht. Ab Wenigreith wurde es etwas steiler, dafür waren wir flott - Punkt 12h bei der Kernstockwarte. Rundumblick vom Feinsten bot sich uns nach 102 Stufen Aufstieg. Wenig später wurde beim Höhwirt Einkehr gehalten. Die Idee, mehr Freiflächen am Abstieg zu haben, war nicht so prickelnd. Fast nur auf der Straße gehend erreichten wir den Ausgangspunkt. Da die Kurkonditorei einen neuen Betreiber sucht, fanden wir vis à vis in einem etwas überfüllten Lokal Platz zur Schlusseinkehr. Gehzeit ca. 5 Std für 14,3 km und +/- 540 Hm.

Tourenführer: Herbert H., Fotos: Lotte K.;  Video zeigen wir beim Klubabend am 11. April

In Winzendorf beginnen wir unsere Tour bei "Roman-Wetter": bedeckter Himmel, böiger Wind, aber es feuchtelt nicht. Nach Emmerberg queren wir die Neue Welt und rasten in Stollhof. Weiter geht es immer leicht ansteigend auf markiertem Weg nach Dreistetten, und immer unter der Hohen Wand entlang. Über Leitern steigen wir zur Einhornhöhle ab, keine Höhlenmeter, weil geschlossen. Mittagsrast und Einkehr im Dreistetten, schnell bedient und gut gegessen. Vorbei an der Hoffmannshöhle wandern wir durch den Marchgraben auf Wöllersdorf zu. Bevor wir in den Zug steigen zwinkert uns die Sonne kurz zu. Gesamt 4½ Stunden Gehzeit, 16 km, 320 Hm

Wanderführer und Fotos: Theo M.

     

Vom Winter keine Spur. Dafür schickt uns der Frühling erste Blumenboten. Wir starten in Alterlaa bei 9 Grad und leichter Bewölkung. Der Liesing entlang geht es nach Inzersdorf und weiter nach Oberlaa bis zur Brücke mit der Statue des Hl. Nepomuk. Dort kehren wir um und spazieren auf der anderen Seite der Liesing bis zum Oberlaaer Dorfwirt. Der Gasthof ist gut besucht, dennoch werden wir rasch und zufriedenstellend bewirtet. 9 km 2 ¼ Std.

Wanderführung u. Fotos: Johannes