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Wanderberichte

Acht Wanderrinnen ließen sich nicht abschrecken. Petrus belohnte diesen Mut und drehte in Stockerau den Regen weitestgehend ab. Durch die Donauauen ging es über das Kraftwerk Greifenstein hinauf nach Hadersfeld. Dann hinunter zur Redlingerhütte. Nach dem Essen marschierten wir zum Bhf-Kritzendorf. 4½ Std.; 15 Km +/- 300 Hm.
Wanderführer + Foto: Heinz St.

Der südliche Stadtrand von Wien wurde bei herrlichem Herbstwetter durchwandert. Vom Wohnpark-Alterlaa ging's zum Schöpfwerk und am Umspannwerk-Süd vorbei zum (ehemaligen) Budocenter. Kamen zum Wiener-bergteich und zur Endstelle der neuen Linie 11 in der Otto Probst-Straße. Im "Zick Zack", durch Bauten in großzügigen Grünanlagen, rauf zur Heustättenstraße. Weite Wiesenflächen taten sich auf und wir erreichten die Brücke über die Südost-Tangente. Besuchten die Kirche Franz von Sales, um dann dem Stadtwanderweg 7 runter zum Liesingbach zu folgen. Diesen wanderten wir entlang bis nach Oberlaa. Kehrten ein und per Bus ging's zurück nach Alterlaa. 12 Km in 3½ h Gehzeit mit nur geringen Höhenmetern.
Tourenführer: Herbert H.

Wettermäßig entsprach der Tag eher Ende September als Anfang November.  Wir starten im Baden bei Sonne. Vom Bahnhof geht es durch den Kurpark hinauf zum Beethovenweg mit der Nr. 40. Bald zieht es zu und der Wind kommt auf, es bleibt den ganzen Tag trocken. Im Steten Auf und Ab erreichen wir mittags Gumpoldskirchen, wo wir beim Heurigen Spätrot einkehren. Gestärkt geht es am Nachmittag wieder hinauf, vorbei am Richardhof und dann die Goldene Stiege hinunter nach Mödling.
Gehzeit: 4 Std. 13km, 450Hm.
Wanderführung: Karin S. Fotos: Johannes S.

Durch Nebelgrau bringt uns Bus 254 nach Wolfsgraben. Wir schlagen Richtung Hochroterd ein und meistern kleine Steigungen auf feuchtem Untergrund. Gemütlicher weiter zur wieder eröffneten Wöglerin. Nach der Ganslsuppe folgt wieder die Nebelsuppe, aber trotzdem folgen wir der geplanten Route über 7 Eichen, Rotes Kreuz, Wr. Hütte bis nach Rodaun. Gesamt 18,8 km, 430 Hm rauf, 515 Hm runter, 4¾ Std.
Wanderführung und Fotos: Linda H.

1.Tag: MO 21.10. Mit 3 PKWs erfolgte die Anreise der 8 Teilnehmer nach Weitra. Bei fast sommerlicher Temperatur starteten wir - nach Autoumstellung - beim Bhf  in Gmünd. Am Asangteich vorbei und einem Stück auf der Straße nahm uns der Wald auf. Vor Dietmans wurde auf Baumstämmen gerastet. Querten den Ort und es folgte der Anstieg zur „Steinernen Stiege“. Über den Friedrichshof kamen wir hinunter nach Ulrichs. Beim Ortsteich rasteten wir, bevor es rauf nach Weitra ging. 5 von uns kehrten gleich ein, die Autofahrer holten die PKWs von Gmünd und folgten zum Abendessen nach. Zur Nächtigung fuhren wir rauf zum „P“ Nebelsteinhütte. Genehmigten uns noch Getränke, bevor Bettruhe angesagt wurde. 4¾ Std.; 17,4 km, +365/-230 Hm.

2. Tag: DI 22.10. Den Sonnenaufgang am neu gestalteten Gipfelplateau erlebt und nach dem Frühstück übriges Zeug in die Autos verladen. Mit Tagesrucksack wanderten wir am neu angelegten Erlebnisweg, fast nur bergab, nach Maißen. Danach über Holzmühle, Harbach und den Wultschau-Bach entlang ging‘s bis nach Weitra zur Mittagseinkehr. Danach Autos geholt und zur Blockheide Eibenstein gefahren. Wanderten dort eine große Runde zu den interessantesten Steingebilden. Bei Einbruch der Dunkelheit erreichten wir unser Quartier für 2 Nächte in Heidenreichstein.  5½ Std.; 21,2 km, +248/-705 Hm.


3. Tag: MI 23.10.
Wie üblich 1 PKW bleibt vor Ort. Fahren nach Waidhofen a.d. Thaya. Schauten zur größten Waldrapp-Voliere der Welt, besuchten die Kirche und den Hauptplatz. Es war recht nebelig, als wir gegen 10 Uhr den Marken des 630er, Thayatalweg, aus der Stadt hinaus folgten. Die Orte Brunn und Buchbach wurden passiert, leider alles nur auf Asphalt. In Artolz die Überraschung: Wir wurden von zwei Damen zu Kaffee eingeladen um unsere Mittagsrast im Gemeindehaus zu verbringen. Proviant hatten wir dabei, und so verblieben wir mit Plaudern eine gute Stunde. Die Sonne setzte sich zwischenzeitig durch, der Weg wurde wanderfreundlicher, so dass die Tour über den Winkelauer-Teich nach Heidenreichstein recht angenehm wurde. Am Stadtplatz fanden wir einen sonnigen Platz im Café. Nur noch ein kurzer Weg war es dann  ins Quartier zum Abendessen. Wie üblich wurden noch die Autos geholt. 5½ Std.; 21,1 km, +313/-251 Hm.


4. Tag: DO 24.10. Starker Nebel, kaum 100 Meter Sicht, als wir gegen 9 Uhr über Drosendorf und Karlstein nach Raabs fuhren. Schade, denn gerade entlang der Thaya geht der Wanderweg im leichten Auf und Ab dahin. Diesen Teil wollen wir, sollten weitere Etappen geplant werden, unbedingt noch einmal gehen. Rasteten beim Umlaufberg bei einer Unterstandshütte, kamen danach an einigen Mühlen und E-Werken vorbei nach Speisendorf. Speisen gab‘s dort keine, dafür aber unter der Kirche einen schönen Rastplatz. Mittags kämpfte sich die Sonne mühsam durch und somit wurde es doch noch ein schöner Herbstnachmittag. In Karlstein angekommen wurde vor der Heimreise im Mühlbach-Stüberl Einkehr gehalten. Um 18h waren wir wieder in Wien. 3½ Std.; 13,6 km, +278/- 269 Hm.
Techn. Daten:  73,3 km in 19¼ Std., +1.204 /-1.455 Hm sowie 480 km per PKW.
PS:: Die Wegmarkierungen waren hervorragend.

Tourenführer: Herbert H.  Fotos: Domi M.  VIDEO folgt am nächsten Klubabend DO 14. NOV.