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Wanderberichte

Parkplatz Holzlagerplatz nahe der Burg Hartenstein für die dritte Schleife entlang der Krems.  Bis zum Zwickl ist uns der Weg ja schon bekannt. Danach geht es diesmal hinauf auf die Hochfläche, vorbei an einem riesigen Mohnfeld, nach Felling mit dem Rosenschloss.  Die Sonne macht bereits einen senkrechten Schatten als wir wieder in den Wald eintauchen, hinunter zum Herrengraben. Bach und Weg kreuzen sich oftmals wie ein Zopf. Übers Bacherl springen wir alte Gemsen. Wegen der vielen Mucken keine Rast im kühlen Grund.  Die Gr. Krems erreicht, wandern wir schon etwas müde flussaufwärts, kein Bier in Hohenstein, auch nicht in Nöhagen, weil Urlaubssperre! Daher wandern wir gleich entlang des schattigen Flusstales zurück zum Parkplatz, die Gudenus Höhle inspiziert, einer Wandermaus begegnet  und  die Wanderzuckerl echt verdient. 6 Std unterwegs ohne wirkliche Mittagspause, 19,3 km hinter uns gebracht mit +/- 465 Hm – Schlusseinkehr in Weinzierl.
Wanderführer: Theo M. + Ingeborg P.

 

Anreise per Bahn. Noch im schattigem Wald Aufstieg auf die Hochfläche, dann ein sehr verwachsener Feldweg zum Zottlhof. Ab nun voll in der Sonne mit Blick zum Schneeberg. Sigi wäre fast von einem Rehbock abgeschossen worden. Eine längere Asphaltstrecke folgte, ehe uns vor Penk wieder Waldwege aufnahmen. Mittagseinkehr am sehr ruhigem Dorfplatz beim GH Loibl. Am Nachmittag, es war ganz schön heiß geworden, erreichten wir den höchsten Punkt der Wanderung (690m) und wählten für den Abstieg Waldwege aus, landeten jedoch in einer "Sackgasse". Mussten daher einen Graben überwinden, um gegenüber den Weg fortzusetzen. Beim Eisteich von Grafenbach hielt der Radklub eine „Grillerei“ im Klubhaus des örtlichen Eisstock-Klubs ab - wir wurden dazu eingeladen. Gegen Spende gab es Getränke und Mehlspeisen. Nett war‘s! Das letzte Stück raus zum Bahnhof Pottschach zog sich etwas. Hatten aber Glück, der Zug hatte Verspätung, und so konnten wir nach wenigen Minuten einsteigen. Gehzeit ca. 6 Std., 20,8 km, +480/-445 Hm.

Tourenführer: Herbert H. Fotos: Domi M., Paul W., Isolde R.

 

Ungewöhnlich – fast eine Tourwiederholung: Auf einem Holzlagerplatz nahe der Burg Hartenstein stellen wir die Autos ab und beginnen unsere Tour im kühlen Grund, entlang der Kleinen Krems, diesmal jedoch flussaufwärts. Vorbei an alten Sägewerken bringt uns ein wenig begangener Steig nach Marbach an der Kleinen Krems zur Rast. Der weitere Weg nach Albrechtsberg ist schlecht markiert und fordert unseren Orientierungssinn, hilfreich dabei ist Google-Maps auf Helgas Handy. Der Wegweiser beim Weißen Kreuz "Auf der Heide" bestätigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Nach gut 3 Std. kehren wir im Gasthaus Fischer in Albrechtsberg ein. Durch den Steinbachgraben gelangen wir ins Tal der Großen Krems und folgen dem Flusslauf bis zum Zusammenfluss mit der Kleinen Krems Am Zwickel. Wir umrunden den Felsen der Burg Hartenstein, schwüle Luft verlangsamt unsere Schritte bis zu den Autos. Nach 5½ Std Gehzeit, 18 km und 350 Hm werden wir noch lange von diesem ausgiebigen „Waldbad“ durch eine abwechslungsreiche Gegend träumen.
Tourenführer und Fotos: Theo M.

  

Wir starten vom Ende der Wiesenbachstraße und wandern in einen kühlen (19° C) Moritzgraben hinein. Die Forststraße führt uns höher - weitgehend im Schatten - aber es wird schön langsam wärmer. Nach 2 Stunden sind wir am Gscheidboden und schwenken in den Waldsteig ein. Einige Bäume liegen über den Weg, werden aber gut bezwungen. Kurze Rast bei der Jagdhütte NW des Rotensteins. Dann geht es über die Sternleiten zur Traisnerhütte. Nach gemütlicher Mittagsrast Übergang zur Bergstation des Muckenkogelliftes. Dann geht es über eine Forststraße, an einem Häuschen vorbei - der Bewohner schaltet uns kurz den Strom des Weidezaunes aus - hinunter zum Neuhof. Kurze Rat bei der Neuhofer Kapelle und dann hinunter in den Moritzgraben, der inzwischen wärmer geworden ist. Gesamt: 6½ Std., 18,5 km, +/- 840 Hm.

Wanderführer und Fotos: Werner K.

 

Auf einem Holzlagerplatz stellen wir die Autos ab und beginnen unsere Tour im kühlen Grund entlang der Kleinen Krems flussabwärts vorbei an der Burg Hartenstein und der Gudenushöhle bis zum Zusammenfluss mit der Großen Krems Am Zwickl. Nun folgen wir dem „Lebensweg“ durch das Tal der Großen Krems flussaufwärts, blicken hinauf zum Wotanfelsen  und queren mehrmals auf Brücken den Fluss. Bei Brauhaus steigt der Weg nun an hinauf nach Albrechtsberg, Einkehr zur Mittagsrast. Danach wandern wir über den Steinbachgraben wieder hinunter zur Großen Krems, diesmal flussabwärts. Welcher Teufel den Wanderführer auch geritten haben mag, er will hinauf zur Teufelsrast. Ein beschwerlicher Steig, teilweise versichert, eine Herausforderung für alle, besonders der Abstieg, aber wir schaffen es. Nochmals grüßen wir zur Burg hinauf und sind nach wenigen Schritten wieder am Ausgangspunkt. 6 Std Gehzeit, 15 km, 650 Hm

Tourenführer + Fotos: Theo M.