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Wanderberichte

Deutsch Altenburg, die tiefstehende Morgensonne begrüßt 9 muntere Wandersleute, die sich  zum Hundsheimer-Berg aufmachen. Ein  Hauch von Schnee liegt auf den Feldern und täuscht den Winter vor. Wir wandern oberhalb von Hundsheim den Steig entlang bis zum Anstieg, langsam  geht es mit uns bergauf. Oben auf der Grasfläche pfeift ordentlich der Wind. Pause im Unterstand beim Gipfel. Vorsicht prägt unsere Schritte bergab nach Hainburg. Die Erstürmung des Schlossberges geht sich noch aus vor dem Mittagessen aus beim Pressburger. Danach ist Kultur angesagt. Wir besuchen die moderne  Evangelische Kirche, die nach den Plänen von Architekt Prix / Coop Himmelblau 2011 errichtet wurde.  Sie zählt zu den 10 bedeutendsten modernen  Kirchenbauten der Welt. Die Post brachte hiezu im Mai 2019 eine Sondermarke in der Serie moderne Architektur heraus.
3½ Std, 12 km, 475 Hm.
Tourenführer + Fotos: Theo M.

 

Bei Minus-Graden beginnen wir die Tour in Weissenbach - 7 Männer, 6 Frauen - schimpfen über den schattigen Weg zum Kientalkreuz, wo uns endlich die Sonne entgegenlacht. Hinunter nach Grabenweg hinauf den Götzelsteig und weiter durch lichten Buchenwald zum Gipfel des Höhenberges. Weglos der Abstieg in ostwärtiger Richtung, die erreichte Forststraße gibt uns wieder Sicherheit und nach guten drei Stunden betreten wir um 13 Uhr die gepflegte Gaststube vom Riegler in Pottenstein. Verdiente Mittagsrast. Den Nachmittag nutzen wir noch aus, wandern zum Herrgottskreuz und weiter mit flottem Schritt auf Niederschlatten zu, dann folgen wir der Markierung nach St. Veit. Wir genießen den Sonnenuntergang mit Blick zurück zum Höhenberg, queren den Ort und erreichen noch, bevor es dunkel wird, die Bahnhaltestelle. Gesamt 5½ Std, 19 km, 580 Hm.
Tourenführer und Fotos: Theo M.

Das Wetter hält, was die Vorschau verspricht: ein Oktobertag im Dezember: durchgängig blauer Himmel, Sonnenschein und das bei ca. 10°C. smile
Bei der Bahnanreise grüßt der Ötscher von der Ferne. Vom Kremser Bahnhof geht es durch die Stadt bis zum Steiner Tor, wo wir in den Welterbesteig einbiegen. Ein paar Stiegen hinauf und wir sind in den Weingärten der Wachau. Der Weg schlängelt sich zwischen den Weingärten auf und ab. Herrliche Blicke auf die Südseite der Wachau. Am Wegesrand einige Kunstwerke. Bald sehen wir die Spitzen der Ruine Dürnstein. Im Klettergarten tummeln sich einige Kletterer. Angekommen in Dürnstein schlendern wir durch den Ort ins Schloss Dürnstein, wo ein Adventmarkt stattfindet. Einige kulinarischen Stände und Kunstgewerbestände bietet dieser Markt. Wir verköstigen uns, zum Abschluss noch eine kurze Weinverkostung bevor wir mit dem Bus WL1 zum Kremser Bahnhof zurückfahren.
Gehzeit: 3 ½ Std. 11km, 350Hm

Wanderführung: Karin

 

Leichter Regen und Glatteiswarnung am Morgen. Dies war für 2 Teilnehmerinnen der Grund, nicht zum Treffpunkt zu kommen bzw. sich abzumelden, ohne Nachricht zu geben. Zu viert starteten wir in Wien-Weidlingau. Kein Regen und nur etwas Nebel, der sich aber rasch verflüchtigte. Erste Sonnenstrahlen als wir entlang der Tiergartenmauer den stellenweise steilen Anstieg zum Dreihufeisen angingen. Waldarbeiten haben den Weg 44 teilweise noch zu einem recht schwierigen “Hürdenweg” gemacht. Wählten danach, aus Bequemlichkeit, die Forststraße runter nach Laab im Walde. Der "Laaberhof" ist Geschichte, deshalb war das GH “Grüner Baum” in Breitenfurt zur Einkehr gebucht. Also nochmals ein Anstieg, am Kloster Laab vorbei ging’s über den Hundskehlberg zur Mittagseinkehr. Recht gemütlich war am Nachmittag der Weg entlang der Liesing nach Rodaun. 16,9 km in 4¾ Std.; +470/- 455 Hm.
Tourenführer: Herbert H.

Vom Bahnhof Hütteldorf über endlos viele Stiegen hinauf, entlang der Tiergartenmauer, kamen wir auf Betriebstemperatur. Am Adolfstor vorbei, mit schönen Ausblicken auf Wien, im Auf und Ab zum Hörndlwald. Nach nochmaligem Anstieg vom Lainzertor zur Wittgensteinstraße wurde bei Heurigen Wiltschko eingekehrt. Danach auf der Trasse der 2.Wr. Hochquellwasserleitung ging es hinüber zur Wotrubakirche am Georgenberg. Nur noch kurz war es dann zum Bus 60A für die Heimfahrt.
10 km, ca. 3 Std. + 320/-255 Hm.
Wanderführer: Herbert H.