JD Classifieds Template

Wanderberichte

In Maria Ellend begrüßt Theo 11 Wanderfreudige. Nach den stürmischen, kalten Vortagen heute ein ruhiges Wetter bei +5°. Nach Haslau nutzen wir die Straße durch die Felder und steigen erst dort zur Donau hinab. Die Sonne traut sich heraus und begleitet uns dann den ganzen Tag. Auf dem Uferweg gehen wir die Donau entlang bis nach Regelsbrunn, queren den Ort und gelangen über einen Feldweg bei leichtem Wind nach Wildungsmauer. Wir kehren im Gasthaus „Zur Wilden Mauer“ - ein modernes Restaurant zur Mittagsrast ein. Bis auf zwei Personen sind wir die einzigen Gäste und werden mit großen Portionen gut versorgt. Personell geschwächt – drei Teilnehmer verabschieden sich – wandert die Gruppe am Nachmittag weiter, zuerst zur Kirche Wildungsmauer, die leider geschlossen ist, und dann weglos am Rand der Felder entlang des Donauabbruches nach Petronell. Der Umweg zur Kirche und der etwas längere Weg als geplant veranlasst uns im flotten Tempo ohne Pause die Bahn zu erreichen, was uns auch gelungen ist, denn eine Stunde warten wollte keiner. Die Heimfahrt mit Sonnenuntergang beim Heidentor bildet den Schlusspunkt einer Tour, die uns die Mühen der Ebene aufgezeigt hat. 5 Std, 17km, 50Hm. 
Tourenführer + Fotos: Theo M.

Noch war’s bedeckt bei – 4°C als wir um 10h vom Wohnpark Alterlaa ein Wanderung entlang des Liesingbaches starteten. Wechselten mehrmals die Uferseite um dem Asphalt auszuweichen. Enten, Reiher, Blaumeisen, Krähen und Spuren vom Bieber konnten wir erspähen. Exakt beim läuten der Mittagsglocken kehrten wir beim Dorfwirt in Oberlaa ein. Bei Sonnenschein setzten wir die Tour fort und über Unterlaa und Kledering kamen beim Zusammenfluss der Liesing in die Schwechat ans Ziel. 6 fuhren über Simmering nach Hause. 4 nahmen den Bus 266, der uns über Leobers- und Hennersdorf zur U-6 nach Siebenhirten brachte. 14,4 km, 4 Std.; +30/-70Hm.
Tourenführer: Herbert H. /  Fotos: Lotte K.

Ein guter Start in das neue Wanderjahr mit Theo.
Mit dem Besuch der Wallfahrtskirche in Loretto und einer Bitte um gutes Wanderwetter beginnt unsere Tour, denn es „feuchtelt“ aus bedecktem Himmel bei +6°. Theo legt einen flotten Schritt vor, biegt gleich einmal zu früh ab und muss dann wildsaumäßig  durchs Unterholz zum Wanderweg durchbrechen. Danach gibt es kein Abweichen mehr. Es geht leicht bergauf, ohne Schwierigkeiten erreichen wir den Rastplatz Schöner Jäger. Der leichte Regen hat inzwischen aufgehört. An der weißen Dreifaltigkeit vorbei führt uns der Weg zur Gloriette. Ab hier geht es bergab hinunter nach Eisenstadt, wo wir im Gasthof Haydnbräu einkehren. Im großen Saal genießen wir das gute und schnell servierte Essen. Mit einem Blick in den Martinsdom beschließen wir die Tour. Die Heimfahrt mit dem Bus dauerte freilich doppelt lang wie die Anreise. 3 Std, 11 km, 200 Hm.
Tourenführer + Fotos: Theo M.

In Wien noch blauer Himmel, in Niederkreuzstetten schon bedeckt. Spürbar ist der Wind auf dem Weg zum Heiligen Berg, Verschnaufpause. Über den Käferberg wandern wir südwärts nach Traunfeld. Ein Abkürzer - übers Bacherl g’sprungen, dann ein durch Jagdlärm erzwungener Umweg nach Kronberg. Durch die Kirchengasse kommen wir zum Gasthaus Holzbauer; Mittagseinkehr. Vorbestellte Speisen verkürzen den Aufenthalt, mager die Weinkarte: weiß, rot und G'spritzter. Rund um Riedenthal führt uns der Weg nach Ulrichskirchen. Foto vor der Kirche, dann ein um Minuten verpasster Zug. In der Abendsonne warten wir auf den nächsten – Lockdown der 4.! Gesamt 4½ Std, 17 km, 285 Hm
Tourenführer + Fotos: Theo M.

   

Novemberwetter mit Hochnebel - kalt, aber windstill - so präsentiert sich der Tag, als wir von Neudörfl wegmarschieren. Der Bergrücken der Rosalia zieht uns an. Unter der Autobahn hindurch nimmt uns der Wald auf. Bei der Marienquelle, einem Sauerbrunnen, halten wir erste Rast, am Mitterriegel die zweite. Radfahrer sind auch unterwegs, Masochisten, die sich den Berg hinaufquälen. Ein Moilafänger-Wanderverein, der die Bänke des Rastplatzes aufgestellt hat, beschäftigt nun Dieter auf dem weiteren Weg zum Gespitzten Riegel und weiter hinaus bis zur Mittagseinkehr in Eichbüchl beim Heurigen Flatischler. Dort erfährt er endlich die Lösung seines Problems: Moila sind Maikäfer! Gestärkt und aufgewärmt gelangen wir im Auf und Ab über Rosental zum Schloss Frohsdorf. Ab hier ist der Wanderführer unkonzentriert, und so erreichen wir mit Umweg gerade noch zeitgerecht die Bahnstation Lanzenkirchen. Die Kaffeepause war somit ein leeres Versprechen, aber wir schaffen eine Gehzeit von 5 Stunden, machen 17 km und 350 Hm.
Tourenführer + Fotos: Theo M.