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Bei der Anreise von Wien nach Hohenruppersdorf sehr bedenkliche dunkle Bewölkung. Der Start erfolgte gegen 10 Uhr beim Bahnhof und der Himmel zeigte alsbald blaue Flecken. Durch den Ort ging es rauf zu Kirche. Wir machten einen kleinen Umweg durch die neue Siedlung, bevor uns der geplante Feldweg durch die Niedersulzer-Lüsse zur Anhöhe 249 führte. Mittlerweile hatte die Sonne Oberhand gewonnen und ließ die blühenden Obstbäume und die Rapsfelder erstrahlen. Erreichten das Museumsdorf Niedersulz in dem wir uns ausführlich umsahen. Waren von der Vielfalt der in etwa 80 Objekten ausgestellten Sammlungen angenehm überrascht. Verbrachten daher etwas längere Zeit vor Ort und kamen entsprechend verspätet nach Texing zur Einkehr im Gasthaus "Oase am Teich". Entlang der 14 Fischteiche wanderten wir in dem idyllischen Tal, bevor wir auf die Anhöhe „In der Hölle“ stiegen. In der Karte eingezeichnete Feldwege sind vermutlich wegen Grundzusammenlegungen nicht mehr existent. Da jedoch Hohenruppersdorf durch gute Fernsicht ins Blickfeld kam, war es kein Problem, unser Tagesziel anzupeilen. In der Abendsonne wurde noch Rast am Bahndamm gehalten, bevor es über Martinsdorf zum Parkplatz zurück ging. Waren sieben Stunden, mit Besichtigung, Einkehr und Trinkpausen, für die 14,5 km und +/-160 Hm in herrlicher Umgebung gemütlich unterwegs. Erst bei der Heimreise fielen einige Regentropfen. 
Tourenführer: Herbert H. Fotos: Lotte K. Video>> https://youtu.be/gqL_ZM14GNM