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Wanderberichte

Sieben Teilnehmer marschierten durch das Leithagebirge zur Mannersdorfer Wüste. Die Tour führte uns von Mannersdorf zur Hochfichthütte, weiter zu den (wieder angepflanzten) 7 Linden, den 3 Hottern zur Kaiser Franz Josefwarte, zum Kloster St. Anna in der Wüste und zur Einkehr in der Arbachmühle. Oberhalb den Steinbrüchen vorbei machten wir spontan eine Schlußeinkehr beim Heurigen-Sommerer in Mannersdorf. Punktgenau erreichten wir den Bus zur Rückfahrt. 4,5 Std. für 18 km und +/- 350 Hm.

Tourenführer: Heinz St. /  Fotos: Herbert H. + Lotti K.

Zwanzig Teilnehmer (17F+3M) starteten den Aufstieg auf das Öhler-Schutzhaus beim Wasserfallwirt in Sonnleiten / Puchberg. Gleich zu Beginn wurde gesetzeskonform die Aufteilung in zwei Gruppen zu je 10 WanderInnen vorgenommen, die im Abstand von zehn erwachsenen Elefanten los marschierten. Der Beginn beim Wasserfall war etwas schwierig - weil nass und rutschig. Ohne Probleme wanderten wir weiter an der Mamauwiese vorbei zur Schoberkapelle. Ein sonniger Weg führte uns zum Zwischeinstieg des Imitzer-weges. Nach knapp 3 Stunden erreichten wir das Öhler-Schutzhaus auf 1027 m Seehöhe. Die Mittagspause dauerte kaum eine Stunde und alle waren zufrieden. Einige wenige zogen den Abstieg über den kürzeren Hanslsteig vor, aber 15 gingen wie vorgesehen den Kamm entlang bis zum namenlosen höchsten Punkte unserer Wanderung auf 1142 m. Ein schöner und schattiger Abstieg durch das Blättertal und Kaisereben führte uns zurück zum Bhf Puchberg. Mussten nur 5 Min. bis zur Abfahrt warten. Alle Teilnehmer waren höchst zufrieden. Gehzeit knapp 6 Stunden für 16 km  und +690/-780 Hm.
Tourenführer: Heinz St./ Fotos ?? folgen

Vier Wanderinnen und zwei Wanderer trafen einander in Kaltenleutgeben bei der Haltestelle Forsthaus zu einer gemütlichen Wanderung auf den Höllenstein. Bestes Spätfrühlingswetter erwartete uns. Durch den Ellinggraben vorbei am "Keltischen Baumkreis", der ausgiebig studiert wurde, ging es auf die Sulzer Höhe. An der Schöffelhütte vorbei machten wir noch eine Runde um den Höllenstein und stiegen von Osten zum Höllensteinhaus auf. Nach der gemütlichen Mittagsrast ging es dann auf Waldwegen zurück zur Schöffelhütte und einen Waldweg - nach dem gestrigen Regen etwas feucht und außerdem von Pferden begangen - hinunter nach Kaltenleutgeben. 3½ Std., 10 km, +/- 310 Hm.

Wanderführer und Fotos: Werner K.

Trotz schlechter Wetterprognose fuhren 14 Wanderinnen und 3 Wanderer zum Bhf-Schrambach. Von dort gingen wir, aufgeteilt in zwei Gruppen, über die Schneerosenwarte - wo wir unsere kurze Mittagsrast machten - zu unserem Ziel, dem Lorenzipech-Kogel. Zeitlhofsattel, Höhenberg, Osterkogel und die Taurer-Kapelle lagen auf unserem Weg zum Bhf- Lilienfeld. Ein kurzer Einkehrschwung im GH Ebner neben dem Bahnhof waren ein erholsamer Abschluss. Immerhin hatten wir in 4½ Std.; 12 km mit ca. 720 Hm abgearbeitet. Unterwegs hatten wir nur kurz etwas Regen. Wieder ein Beweis, dass man sich von ungünstigen Wetterprognosen nicht immer abhalten lassen soll.
Tourenführer: Heinz St. / Fotos: Ingeborg P.

 
 

Der Start in Gaaden bei der Kapelle war relativ freundlich - die Mohnblumen am Rand des Feldes begrüßten uns. Auf Grund des nicht ganz sicheren Wetters wurde die Wanderung in umgekehrter Richtung durchgeführt - der Steinwandl-graben ist im feuchten Zustand besser aufwärts zu begehen. Durch das Gr. Buchtal kamen wir zum Steinwandlgraben. Dieser wurde in letzter Zeit als MTB-Strecke (Buchtal-Trail) ausgeschildert - für Wanderer ist das eine massive Gefährdung; wie ein Mountain-Biker auf dem rutschigen Boden rechtzeitig stehen bleiben kann, ist ein Rätsel. Der Wanderer kann dann nur in die Büsche springen. Nach der gemütlichen Mittagsrast im Anningerhaus Übergang zum Gumpoldskirchner Steig und Abstieg über diesen nach Gaaden. Während der Mittagspause hatte es leicht zu Nieseln begonnen, aber das störte uns nicht sehr. Richtig zu regnen begann es erst auf der Heimfahrt.
2½ Std., 7,5 km, +/- 340 Hm.
Wanderführer und Foto: Werner K.