JD Classifieds Template

Wanderberichte

Sechs Teilnehmer ließen sich von der Hitze nicht abschrecken. Von Grünbach/Schneeberg gingen wir über den Irmasteig auf den Kienberg. Nach einer kurzen Gipfelrast ging es auf teilweise sonnigen Straßen nach Würflach. Dort verabschiedete sich Toni V. vorzeitig wegen der Hitze. Der Rest marschierte durch die kühle Johannesbachklamm zur Haltestelle Unter-Höflein. 
Gehzeit ca. 5 Std. für 15 km und +550/-660 Hm.
Tourenführer + Fotos: Heinz St.

Von den vergangenen Regentagen ist viel Feuchtigkeit in der Luft und im Boden, die kühle Luft angenehm und die Natur saftig grün. Ab dem Parkplatz in Furth nehmen wir den Krenn-Weg, der stetig steigend immer wieder die Mautstraße quert und zum Hocheck-Schutzhaus führt. Wegen des häufigen Pächterwechsels war die Qualität der Bewirtung unklar, wir wurden aber positiv überrascht. Einige bestiegen noch die Meyringer-Warte, dann ging es bergab nach Eberbach und mit Gegensteigung zurück nach Furth, wobei wir noch ein gut gefülltes Kuhgatter zu durchqueren hatten. 
Gehzeit 4¾ Std., 14 km, 770 Hm.
Tourenführung + Foto: Linda H.

Vom geplanten Start beim “Roten-Kreuz” am Exelberg - die Bushaltestelle wurde kürzlich aufgelöst - wurde es nix. Daher gleich +200 HM mehr, da wir bereits von der Exelbergsiedlung zum Hameau aufstiegen statt fast eben rüber zu gehen. Rasteten auf der Wiese der ehemaligen “Holländer Siedlung”, bevor es weiter zum “Häuserl am Roan” ging. Nach kurzem Abstieg wanderten wir hinauf zum höchsten Punkt Wiens. Die Habsburgwarte auf seinem Gipfelplateau (542 Meter) war bis 1918 der Fundamentalpunkt im Vermessungsnetz Österreich-Ungarns. Dem steileren Abstieg folgte die Einkehr im schattigen Garten vom GH Agnesbründl auf der Jägerwiese. Immer den Grenzsteinen entlang wanderten wir über die Sulzwiese zum Kahlenberg. Schauten in die Kirche und von der Terrasse über Wien. Da es, wie vorhergesagt, recht heiß geworden war entschieden wir, über die Josefinerhütte und den Klettergarten noch den Leopoldsberg aufzusuchen, um dann den Nasenweg runter ins Kahlenbergerdorf zu gelangen. Bevor es mit dem Bus nach Hause ging, erfolgte noch eine gemütliche Schlußeinkehr beim Heurigen. 4½ Std., 14,6 Km, +500/- 635 Hm.
Tourenführer: Herbert H., Fotos: Edith G. VIDEO unter: https://youtu.be/ToVYkY9tyEY

 

Gingen von Aggsbach-Dorf steil bergauf in den Dunkelsteiner-Wald nach Nölling zum "Hirschenwirt". Von dort marschierten wir nach Mauer bei Melk, wo wir den berühmten Schnitzaltar bewunderten. Bergab ging's zur Pielachschlucht, wo wir flussaufwärts unter der Osterburg nach Haunoldstein und weiter nach Großsierning zum Bahnhof gingen. 5¼ Std.; 17 km, +400/-340 Hm.
Tourenführer: Heinz St.,  Foto: Toni E.