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Wanderberichte

Bei der Endstelle des 43er in Neuwaldegg starteten wir um 12h. Gingen ein Stück die Schwarzenberg Allee entlang um dann rüber zur Höhenstraße zu gelangen. Rechts ab kamen wir rauf zum Ferienlager „Sonnenland“. Die Ladenburghöhe am Schafberg wurde wegen der guten Fernsicht bis zu den Kleinen Karparten und bis zum Schneeberg angesteuert. Querten den Pötzleinsdorfer Schlosspark und kamen zur St. Aegydius-Kirche. Schauten kurz rein und weiter ging‘s am Gegenhang rauf nach Glanzig, von wo wir Ausblick zum Kahlen- und Leopoldsberg hatten. Folgten der Peter-Jordan-Straße und spazierten durch den Türkenschanzpark. Hielten Einkehr in der Meierei-Diglas, um danach über den Josef-Kainz-Park auf das Gelände des Sternwarteparks zu gelangen. Unser Mitglied, Hr. Paul Weizer, hat hier einige Semester studiert und konnte uns über das 1883 von Kaiser Franz Josef eröffnete Observatorium - es ist die erste Universitätssternwarte im deutschen Sprachraum - viel Wissenswertes zu berichten. Nun noch durch die Gassen von Währing, am Rathaus vorbei und den Kutschker-Markt rauf zur U-6 Station Michelbeuern.
11,5 Km, ca. 4 Std.; +190/-250 Hm.
Tourenführer: Herbert H.

Eine winterliche Tour mit 16 Teilnehmern, obwohl das Wetter nur Nebel zu bieten hat. Von Rekawinkel aus wandern wir auf schneebedeckten Wegen über die Erlaa-Siedlung zum Buchberg. Wir sind gut unterwegs und kehren nach 2½ Stunden im Schutzhaus am Buchberg zur Mittagsrast ein. Ein Foto vor der Aussichtswarte und hinab geht es nach Neulengbach, vor der Heimfahrt noch ein kurzer Absitzer in der Konditorei. Gesamt 3½ Std, 14 km, 350 Hm. 
Tourenführer und Foto:  Theo M.

Wir entsteigen dem Bus um 9:45h in Wolfsgraben und starten einen Slalom um unzählige Maulwurfshügel. Mit zunehmender Höhe gelangen wir in einen wunderschönen Winterwald. Und weil es so schön ist, machen wir eine Zusatzrunde und kommen erst um 14:15h ins Lokal “Renates Postschenke” in Sulz. Trotz Verspätung werden wir rasch und freundlich bedient. Jetzt nur noch über die Sulzer-Höhe und Ellinggraben zum Bus. Fünf Wanderer gingen noch weiter zum Baumkreis und nahmen den Bus eine Station später. 16,5 km in 5¾ Std.; +450/-430 Hm.
Tourenführung + Fotos: Linda H.

Der abschreckende Wetterbericht hält drei unerschrockene nicht ab von der geplanten Tour. Von Hornstein aus nehmen wir den Schritt auf durch den Ort hinauf zur Sonnenbergwarte. Der Boden ist gefroren, die Fahrspuren der Forstwege sind heimtückisch glatt, volle Konzentration auf den Weg. Wir begegnen Bauern beim Holzschlägern. Nebel hüllt die Landschaft in weiches Grau, auf der Höhe angekommen wandern wir infolge Rauhreif wie durch einen Märchenwald. Beim Gscheidkreuz geht es wieder bergab hinunter nach Eisenstadt, am ORF vorbei, und nach drei Stunden stehen wir vor dem Esterhazyschloss. Einkehr im Haydnbräu. Danach Heimfahrt, denn das Wetter ist nun wirklich abschreckend geworden. 3 Std.;  12km,  240 Hm.
Tourenführer + Fotos:  Theo M.


Kein einziger Sonnenstrahl erfreut uns auf der Tour, aber  Rauhreif und Windstille. Vom Bhf. Pfaffstätten aus  versuchen wir eine „Variante“ durch die Weingärten und erreichen die Rudolf-Prokschhütte, dann über den Gumpoldskirchnersteig Gaaden. Ein feines Mittagessen stärkt uns für den Weitermarsch auf der „Via Sacra“ über  Siegenfeld nach Heiligenkreuz, wo wir punktgenau den Bus  erreichen. Gehzeit: 4½ Std., 380 Hm, 14,5 km. 
Tourenführung: Linda H. Fotos: Siegi. F und Linda H.