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Wanderberichte

Bei der Anreise von Wien nach Hohenruppersdorf sehr bedenkliche dunkle Bewölkung. Der Start erfolgte gegen 10 Uhr beim Bahnhof und der Himmel zeigte alsbald blaue Flecken. Durch den Ort ging es rauf zu Kirche. Wir machten einen kleinen Umweg durch die neue Siedlung, bevor uns der geplante Feldweg durch die Niedersulzer-Lüsse zur Anhöhe 249 führte. Mittlerweile hatte die Sonne Oberhand gewonnen und ließ die blühenden Obstbäume und die Rapsfelder erstrahlen. Erreichten das Museumsdorf Niedersulz in dem wir uns ausführlich umsahen. Waren von der Vielfalt der in etwa 80 Objekten ausgestellten Sammlungen angenehm überrascht. Verbrachten daher etwas längere Zeit vor Ort und kamen entsprechend verspätet nach Texing zur Einkehr im Gasthaus "Oase am Teich". Entlang der 14 Fischteiche wanderten wir in dem idyllischen Tal, bevor wir auf die Anhöhe „In der Hölle“ stiegen. In der Karte eingezeichnete Feldwege sind vermutlich wegen Grundzusammenlegungen nicht mehr existent. Da jedoch Hohenruppersdorf durch gute Fernsicht ins Blickfeld kam, war es kein Problem, unser Tagesziel anzupeilen. In der Abendsonne wurde noch Rast am Bahndamm gehalten, bevor es über Martinsdorf zum Parkplatz zurück ging. Waren sieben Stunden, mit Besichtigung, Einkehr und Trinkpausen, für die 14,5 km und +/-160 Hm in herrlicher Umgebung gemütlich unterwegs. Erst bei der Heimreise fielen einige Regentropfen. 
Tourenführer: Herbert H. Fotos: Lotte K. Video>> https://youtu.be/gqL_ZM14GNM

Bewegter Wienerwald in der Karwoche, von Purkersdorf / Sanatorium aus. Die Rudolfshöhe ist unser erster Wanderpunkt. Auf dem Anstieg ist uns warm geworden, oben auf der Aussichtswarte aber verbläst uns der Wind. Weglos geht's hinunter in die Baunzen - eine Herausforderung - wie der Laabersteig bergauf. Mittagspause am Rastplatz. Die Forststraße nach Roppersberg lässt Tempo zu, hinunter nach Vanas, wir queren die Laaber Straße und nehmen den letzten Anstieg zum Hockstöckl mit Hochspannungsmast. Das letzte Stück dann auf bequemem Waldweg nach Breitenfurt-West. Danach ein gemütlicher Ausklang im Gasthof Kühmayer.
4 Std, 15 km, + 680/- 580 Hm. 
Tourenführer + Fotos: Theo M.

  

HoGö - Eine Kaltfront zwingt zur Absage des Grenzganges. So wird das Weinviertel - etwas wetterbegünstigt - zum Wandergebiet erkoren. Die unerschrockene Gruppe wandert vom Bahnhof Hollabrunn durch die Stadt, durch die Waldgasse bis zum Wald und durch den Wald zur windumwehten Koliskowarte auf dem Gaisberg. Immer im Wald, bergab, bergauf erreichen wir den Rossberg und suchen nach einem geeigneten Mittagsplatz, ungeheizt und kalt, aber mit Sitzgelegenheit auf Baumstämmen. Nach kurzer Rast bewegen wir uns wieder bergab und bergauf zum Hundsberg und folgen dem markierten Weg hinunter nach Göllersdorf (ohne Einsitzmöglichkeit) zum Bahnhof. Den Fitnesstest haben alle bestanden, mit 4,5 km/Std. waren wir gut unterwegs. Gesamt 3½ Std., 16 km, 320 Hm.
Tourenführer + Fotos: Theo M.

 

Mit PKW auf der Mautstraße rauf zum 1. Parkplatz, um unsere Wanderung entlang der Ostseite bei Sonnenschein zu starten. Steinböcke beobachteten uns und wir blickten vom Skywalk runter auf die „Neue Welt“ und weit darüber hinaus vom Neusiedlersee bis zum Stuhleck. Gemütlich dahinwandernd erreichten wir zur Mittagseinkehr das GH Luf. Genossen an einem „Sonnentisch“ die exzellenten Speisen zu sehr moderaten Preisen. Danach ging es durch Wald westwärts in Richtung zur Kleinen Kanzel und zum Wildgehege, wo wir länger Rast hielten. Es folgte ein etwas steilerer Abstieg und wir beschlossen, im GH Postl noch eine Kaffeeeinkehr zu halten, bevor wir, wiederum entlang der Ostwände, die Hohe-Wand-Runde beendeten. 12,25 km, 4¾ Std., +/- 480 Hm.
Tourenführer: Herbert H.,  Fotos: Lotte K. + Isolde R.

 
 
 



Beim Lobaumuseum begannen wir an diesem Frühlingstag nach längerer Zeit wieder eine Lobaurunde. Diesesmal wählten wir jedoch diverse kleinere Pfade aus. Überraschend war, dass der Wasserstand nach der doch so langen Trockenheit ganz normal aussah. Schneeglöckchen-, Veilchen- sowie Bärlauch-Flächen wechselten sich ab, einige Bäumchen standen in Blüte. Enten und einen Reiher, das war’s schon von der Tierwelt. Legten Pausen ein und erreichten nach etwa 3 Stunden das Ufergasthaus zur Einkehr. Der Garten war gut besucht und mangels Personal war auf Selbstbedienung umgestellt. Für den Nachmittag planten wir um und wanderten statt zum Kraftwerk Freudenau westwärts zum Ölhafen, um von dort die Heimfahrt mit Bus und U-Bahn zu nehmen. Waren reine Gehzeit für die 16 km mit +/- 100 Hm 4½ Stunden unterwegs.
Tourenführer: Herbert H. /  Fotos: Lotte K., Isolde R., + Herbert H.