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Wanderberichte

Vom Parkplatz bei der Michelbachhalle geht es zur Kirche und dann einen Waldsteig hinauf zum Berghof. Wir genießen herrliche Ausblicke von der Jubiläumsweide und steigen dann ein paar Höhenmeter in Richtung Gölsental ab. Über einen herrlichen Wiesenweg gelangen wir zum WWW 04 und über diesen zur Kukubauerhütte. Nach der Mittagsrast Abstieg am Kukubauerhof vorbei ins Tal und zurück zum Parkplatz. 3½ Std., 11 km, +/- 490 Hm.
Wanderführer und Fotos: Werner K.

 

20 TN waren wir um 13h beim 60er in Rodaun. In zwei Gruppen stiegen wir, bei recht sommerlicher Temperatur, über die Perchtolds-dorfer-Heide rauf zum Parapluiberg. Folgten der Forststraße bis zur Abzweigung runter nach Kaltenleutgeben, die sich jedoch als recht gatschig entpuppte. Bauten einen kleinen Umweg beim Steinbruchsee ein und stiegen auf zur Wiener-Hütte. Diese war gut besucht, kein Platz für uns frei, so rasteten wir auf der Wiese und gingen danach runter nach Kalksburg. Roman führte uns, auf nur ihm bekannten Wegerln auf den Maurerberg. Ab nun ging's nur noch bergab zum Heurigen am Jesuitensteig in Mauer, wo wir auf weitere Mitglieder zum Klubabend trafen. 15 km, 4½ Std.; +/-475 Hm.
Tourenführer: Herbert H.

Die quartalmäßige erforderliche Arbeitssitzung wurde abgehalten.
Verbrachten den sommerlichen Abend im Gastgarten und hatten unsere Mitglieder auf die Getränke eingeladen.

Sieben Teilnehmer marschierten durch das Leithagebirge zur Mannersdorfer Wüste. Die Tour führte uns von Mannersdorf zur Hochfichthütte, weiter zu den (wieder angepflanzten) 7 Linden, den 3 Hottern zur Kaiser Franz Josefwarte, zum Kloster St. Anna in der Wüste und zur Einkehr in der Arbachmühle. Oberhalb den Steinbrüchen vorbei machten wir spontan eine Schlußeinkehr beim Heurigen-Sommerer in Mannersdorf. Punktgenau erreichten wir den Bus zur Rückfahrt. 4,5 Std. für 18 km und +/- 350 Hm.

Tourenführer: Heinz St. /  Fotos: Herbert H. + Lotti K.

Zwanzig Teilnehmer (17F+3M) starteten den Aufstieg auf das Öhler-Schutzhaus beim Wasserfallwirt in Sonnleiten / Puchberg. Gleich zu Beginn wurde gesetzeskonform die Aufteilung in zwei Gruppen zu je 10 WanderInnen vorgenommen, die im Abstand von zehn erwachsenen Elefanten los marschierten. Der Beginn beim Wasserfall war etwas schwierig - weil nass und rutschig. Ohne Probleme wanderten wir weiter an der Mamauwiese vorbei zur Schoberkapelle. Ein sonniger Weg führte uns zum Zwischeinstieg des Imitzer-weges. Nach knapp 3 Stunden erreichten wir das Öhler-Schutzhaus auf 1027 m Seehöhe. Die Mittagspause dauerte kaum eine Stunde und alle waren zufrieden. Einige wenige zogen den Abstieg über den kürzeren Hanslsteig vor, aber 15 gingen wie vorgesehen den Kamm entlang bis zum namenlosen höchsten Punkte unserer Wanderung auf 1142 m. Ein schöner und schattiger Abstieg durch das Blättertal und Kaisereben führte uns zurück zum Bhf Puchberg. Mussten nur 5 Min. bis zur Abfahrt warten. Alle Teilnehmer waren höchst zufrieden. Gehzeit knapp 6 Stunden für 16 km  und +690/-780 Hm.
Tourenführer: Heinz St./ Fotos ?? folgen

Vier Wanderinnen und zwei Wanderer trafen einander in Kaltenleutgeben bei der Haltestelle Forsthaus zu einer gemütlichen Wanderung auf den Höllenstein. Bestes Spätfrühlingswetter erwartete uns. Durch den Ellinggraben vorbei am "Keltischen Baumkreis", der ausgiebig studiert wurde, ging es auf die Sulzer Höhe. An der Schöffelhütte vorbei machten wir noch eine Runde um den Höllenstein und stiegen von Osten zum Höllensteinhaus auf. Nach der gemütlichen Mittagsrast ging es dann auf Waldwegen zurück zur Schöffelhütte und einen Waldweg - nach dem gestrigen Regen etwas feucht und außerdem von Pferden begangen - hinunter nach Kaltenleutgeben. 3½ Std., 10 km, +/- 310 Hm.

Wanderführer und Fotos: Werner K.