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Wanderberichte

Am Parkplatz unterhalb des Wasserfallwirtes war bei unserer Ankunft noch reichlich Platz. Stiegen dann zum Wasserfallwirt (Sebastianhütte) auf. Nach Foto-Stopp ging es weiter zum Sebastianfall. Über den Wasserfallsteig kamen wir in den Fadengraben und schließlich zur Mamauwiese. Nach der Mittagsrast im sehr gepflegten Berggasthof gab es noch einen Anstieg über einen Felsensteig, um dann über einen Waldweg hinunter nach Losenheim zu kommen. Ein kurzes Stück auf der Straße und ein Wiesenweg brachten uns zurück zum Parkplatz, der inzwischen komplett voll war und schon Wartende auf unsere Abfahrt vorhanden waren. Gesamt: 3 Std., 8 km, +/- 315 Hm.  
Wanderführer und Fotos: Werner K. 

Eine ideale Wanderung beim herrschenden sonnigen, heißen Wetter, da ca. 90% des Weges im kühlen Wald waren. Von Hautzendorf ging es über den Heiligen Berg mit der aus dem 12. Jhdt. stammenden Wallfahrtskirche "zum Heiligen Lambert". Kleinere Abstecher in die Botanik sorgten für Abwechslung. Über die Luisenmühle ging's zum Aussichtsturm oberhalb von Unterolberndorf. Nach 5 Stunden gemütlicher Wanderung (15 km, ca. 300 Hm) erreichten wir Schleinbach, wo wir im GH Mutti sehr gut speisten. Wanderführer:  Heinz St., Fotos: Heinz St. und Paul W. 

 

Gösing/Mariazellerbahn – Der Ötscher begrüßt uns mit ernstem Blick, drum lassen wir uns zügig in den Erlaufboden hinunter. Auf der Straße wandern wir bis zum Gasthaus zur „Alten Schule“. Der Himmel ist bedeckt, es ist schwül und treibt uns den Schweiß aus den Poren. Der Steig hinauf zur Alm ist (seit Februar!) gesperrt – „geht‘s die Straße weiter und durch den Weidachgraben hinauf“, rät uns die Wirtin - es lohnt der Blick zum Ötscher, in die Tormäuer und auf die Felsen. Mittagsrast auf der Jausenstation, Getränke gibt es, aber keine Jause! – nur die aus dem Rucksack. Ausgerastet folgen wir dem markierten Weg nach Puchenstuben, eine schattige Forststraße lässt uns abirren, aber wir gelangen trotzdem über Wegscheidhäusl und Brandeben und auch noch rechtzeitig, d.h. eine Stunde früher als geplant, zur Bahnstation Puchenstuben. Gehzeit 5½ Std, 19 km, 750 Hm.
Tourenführer und Fotos: Theo M.

Es begann mit ca. 30 Minuten leichtem Regen, aber der Rest des Tages war wunderbar. Der über das AV-Wanderprogramm "outdooractive" ausgewählte neue Weg nach Glashütten Richtung Nöstach erwies sich als nicht existent. Die Alternative war ein von Waldmaschinen stark zerfurchter und gatschiger Weg, der richtungsmäßig aber nicht wirklich zufriedenstellend war. Claudias Adlerauge jedoch erspähte einen Waldweg, der perfekt schien. Leider endete dieser in einem ziemlich stark verwachsenen Holzschlag, dessen Überwindung nahezu Theo-hafte Wandergeschicklichkeit verlangte. Nach ca. 4 Stunden nahmen wir das wohlverdiente Mittagsmahl beim Mostheurigen Karner ein. Danach ging es über Maria Raisenmarkt und am Buchberg vorbei (wie viele Buchberge gibt es eigentlich?) nach Alland. Gehzeit ca. 6¾ Stunden, 22 km, 600 Hm.
Wanderführer: Heinz St.,  Foto: Maria

Ein unbekannter Berg, zwischen Feistritzsattel und Pfaffensattel gelegen, ist heute unser Tagesziel. Anfahrt über Steinhaus ins Fröschnitztal, kurz nach der Baustelle zum Semmering-Basistunnel beginnt unsere Tour. Auf schattigem Forstweg gewinnen wir langsam an Höhe, am Fröschnitzsattel Blaubeerenpause. Am Harter Kogel vorbei über sonnige Wiesen nähern wir uns dem Großen Pfaff. Über die steile Ostflanke gelangen wir zum Gipfel, herrliche Rundumsicht und Mittagsrast. Vorbei am Kleinen Pfaff steigen wir zum Pfaffensattel ab und nehmen den Fahrweg zum Karl-Lechner-Haus. Der Hüttenwirt - wegen Renovierungsarbeiten an der Hütte, die nur Sa und So offen hat, ist anwesend – lässt uns nicht verdursten. Beim Abstieg ins Tal über unmarkierte Steige und Wege orientieren wir uns an der großen Bahnbaustelle. Nach 6 Stunden Gehzeit, 20 km und 750 Hm erreichen wir wieder unsere PKWs.

Tourenführer und Fotos: Theo M.