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Wanderberichte

Drei Damen und vier Herren wanderten bei wolkigem Himmel von Mayerling auf den Hohen Lindkogel und stärkten sich mittags im Schutzhaus. Anschließend ging es nur mehr bergab durch den Kalkgraben zur Cholerakapelle, wo wir, da es schon dunkel wurde, den Bus nach Baden nahmen.Gesamt: 5 Std., 15 km, +580 / -660 Hm.
Tourenführer Heinz St., Fotos: Heinz St.

Die Sonne macht den Tag freundlich, die Bahn mit Verspätung unfreundlich, weil es Theo und Roman trifft, um zur Gruppe zu gelangen. Von Pressbaum aus oder Tullnerbach-Pressbaum - so genau nimmt es Helga nicht. Am Engelkreuz kommen alle zusammen, statt durch Schnee stapfen wir durch Buchenlaub hinauf auf die Höhe der Drei Berge. Theo muss eines seiner Schäfchen zur Gruppe zurückbringen, dann erreichen wir ohne weitere Vorkommnisse den Murtinger, unser Wanderziel, und lassen uns auf das Karpfenangebot zum Mittagstisch ein. Trotz einiger Wirrnisse ein gelungener Tag. Dank an Helga, die für Theo die Gruppe bis zum Engelkreuz führte. Gesamt: 4 Std., 12 km, 280 Hm-
Wanderführung: Theo M. und Helga K., Fotos: Theo M.

Deutsch Altenburg, die tiefstehende Morgensonne begrüßt 9 muntere Wandersleut', die sich zum Hundsheimer-Berg aufmachen. Ein Hauch von Schnee liegt auf den Feldern und täuscht den Winter vor. Wir wandern oberhalb von Hundsheim den Steig entlang bis zum Anstieg, langsam geht es mit uns bergauf. Oben auf der Grasfläche pfeift ordentlich der Wind. Pause im Unterstand beim Gipfel. Vorsicht prägt unsere Schritte bergab nach Hainburg. Die Erstürmung des Schlossberges geht sich noch vor dem Mittagessen beim Pressburger aus. Danach ist Kultur angesagt. Wir besuchen die moderne Evangelische Kirche, die nach den Plänen von Architekt Prix der Coop Himmelb(l)au im Jahr 2011 errichtet wurde. Sie zählt zu den 10 bedeutendsten modernen Kirchenbauten der Welt. Die Post brachte hiezu im Mai 2019 eine Sondermarke in der Serie moderne Architektur heraus. Gesamt 3½ Std, 12,7 km, +/-485 Hm.

Tourenführer + Fotos: Theo M.

  

Bei Minus-Graden beginnen wir die Tour in Weissenbach - 7 Männer, 6 Frauen - schimpfen über den schattigen Weg zum Kientalkreuz, wo uns endlich die Sonne entgegenlacht. Hinunter nach Grabenweg hinauf den Götzelsteig und weiter durch lichten Buchenwald zum Gipfel des Höhenberges. Weglos der Abstieg in ostwärtiger Richtung, die erreichte Forststraße gibt uns wieder Sicherheit und nach guten drei Stunden betreten wir um 13 Uhr die gepflegte Gaststube vom Riegler in Pottenstein. Verdiente Mittagsrast. Den Nachmittag nutzen wir noch aus, wandern zum Herrgottskreuz und weiter mit flottem Schritt auf Niederschlatten zu, dann folgen wir der Markierung nach St. Veit. Wir genießen den Sonnenuntergang mit Blick zurück zum Höhenberg, queren den Ort und erreichen noch, bevor es dunkel wird, die Bahnhaltestelle. Gesamt 5½ Std, 19 km, 580 Hm.
Tourenführer und Fotos: Theo M.

Das Wetter hält, was die Vorschau verspricht: ein Oktobertag im Dezember: durchgängig blauer Himmel, Sonnenschein und das bei ca. 10°C. smile
Bei der Bahnanreise grüßt der Ötscher aus der Ferne. Vom Kremser Bahnhof geht es durch die Stadt bis zum Steiner Tor, wo wir in den Welterbesteig einbiegen. Ein paar Stiegen hinauf und wir sind in den Weingärten der Wachau. Der Weg schlängelt sich zwischen den Weingärten auf und ab. Herrliche Blicke auf die Südseite der Wachau. Am Wegesrand einige Kunstwerke. Bald sehen wir die Spitzen der Ruine Dürnstein. Im Klettergarten tummeln sich einige Kletterer. Angekommen in Dürnstein schlendern wir durch den Ort ins Schloss Dürnstein, wo ein Adventmarkt stattfindet. Einige kulinarischen Stände und Kunstgewerbestände bietet dieser Markt. Wir verköstigen uns, zum Abschluss noch eine kurze Weinverkostung bevor wir mit dem Bus WL1 zum Kremser Bahnhof zurückfahren.
Gehzeit: 3 ½ Std. 11km, 350Hm

Wanderführung: Karin