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Wanderberichte

Mit Zug und Bus nach Annaberg-Sägemühle, hier beginnt unsere Tour. Angenehmes Wanderwetter mit Sonne, Wolken und leichtem Wind. Zuerst Straße, dann Forstweg. Auf dem Pielachtaler Pilgerweg hinauf zum Sabel, ein erstes Verschnaufen mit Ötscherblick. Vorbei am Bierbrunnen für durstige Pilger nehmen wir den nach rechts abzweigenden Steig zur Bichleralpe, gut markiert aber sehr krautig, also nicht begangen. Vor dem richtigen Anstieg noch eine kurze Rast, steil führt der Weg hinauf durch den Wald. Man geht und geht, sieht keinen Gipfel, erst auf den letzten 100 Metern merken wir die Gipfelnähe. Das Gipfelkreuz steht nicht auf dem höchsten Punkt, dafür auf einem Aussichtsplatz, der uns die umliegende Bergwelt präsentiert. Der gefürchtete Abstieg macht uns keine Probleme. Auf einem krautigen Steig erreichen wir Josefsberg, danken in der Kirche für unfallfreies Wandern und lenken unsere Schritte hinunter nach Wienerbruck. Vor der Heimfahrt mit der „Himmelstreppe“ machen wir noch einen "Absitzer" im Seegasthaus-Ötscherbasis. 5 Std, 14 km, +600 /-720Hm mit 5 Teilnehmern.
Tourenführer + Fotos: Theo M.

An einem heißen Sommertag starten wir mit Elan unsere Wanderung von Unterhöflein an der Hohen Wand über den Eichberg, entlang des Jahannesbaches. In Greith zu früh abgebogen, doch quer über die Wiese erreichen wir wieder den markierten Weg, der uns hinauf zum Lärchbaumkreuz führt. Dort halten wir Mittagsrast. Flott geht es dann hinunter nach Stixenstein und talauswärts entlang der Sierning. Wir blicken zum Schloss hinauf und kehren im Naturparkhaus ein. Im Schatten der "D´Steinfelder"-Hütte erholen wir uns redlich. In der glühenden Hitze des Nachmittags wandern neun Unentwegte weiter, durch den Friedhof von Sieding, auf Straße und Waldweg hinauf nach Vöstenhof. Dieter zieht uns auf einem schönen Waldweg über den Gfieder, mit kräfteraubendem Anstieg zur Aussichtswarte. Verdiente Pause mit Ausblick. Ohne Hast machen wir uns auf den Weg hinunter nach Ternitz. Eine Stunde später als geplant dann die Rückfahrt nach Wien. Die Helden der Hitzeschlacht dürfen stolz sein auf diese Wanderleistung. 5½ Std., 19 km, +600/-650 Hm,13 Teilnehmer.
Tourenführer+Fotos: Theo M.

 

Poysdorf. Wir beginnen den Jakobsweg und steigen die Stufen zur Pfarrkirche hinan, ein Loblied, ein Gruppenfoto, und los geht es. Wir wandern den Poybach entlang bis zur Wallfahrtskirche Maria-Bründl. Kurze Pause. Der weitere Weg führt uns durch Felder und Weingärten. Sommersonne, weiße Wolken, lauer Wind und Windräder, bis der Wald uns aufnimmt. Ein gut markierter Jakobsweg lässt uns nicht irregehen. Nach vier Stunden Pilgerschaft kehren wir im Gasthaus Martinsklause ein und stärken uns bei der verdienten Rast im Gastgarten. Erholt machen wir uns wieder auf den Weg, Mistelbach ist erreicht, im Schatten der Häuser finden wir zum Hauptplatz. Auf dem Weg zum Bahnhof belohnen wir uns noch im Eissalon Harlekin, die Spitze des Tages. 5 Std, 16 km,150 Hm, 8 Teilnehmer.
Tourenführer + Fotos: Theo M.

 

Mit Schienenersatzbus den Bahnhof Traisen erreicht, ein heißer Tag erwartete uns. Zu Beginn gleich der Anstieg zur Stockerhütte, neu gebaut, aber seit Jahren nicht bewirtschaftet. Im Schatten des Waldes kommen wir gut voran und machen bei der Hütte verdiente Rast. Vorerst geht es bergab, doch bis zur Kukubauer-Hütte sind es noch drei Stunden mit steter Steigung, schönen Ausblicken (Ötscher), einigen Trinkpausen, und immer wieder macht  eine kühlende Brise die sengende Sonne erträglich. Die Einkehr in der Hütte belebt unsere Sinne. Nach einer Stunde Erholung geht es bergab nach Rohrbach, wo uns wieder ein Schienenersatzbus nach St. Pölten zur Bahn bringt. Dieser Tag bestätigt wieder einmal unsere gute Kondition! 5½ Std.;  mit 18 km und 650 Hm. 
Tourenführer + Fotos: Theo M.

4½ Std, 14 km, 350 Hm, 7 Teilnehmer, Tourenführer + Fotos: Theo M.
Am Morgen noch Regen, dann Wetterbesserung. Unerschrocken machen wir uns auf den Weg, von Greis, ehem. Bärenwirt, zum Eselstein. Blühende Maiglöckchen und Waldvögelein am Wegrand. Steine und Wurzen sind rutschig, die letzten Meter auf den Eselstein hinauf mühsam. Hinunter ein Wagnis, dafür bereitet uns der Serpentinenweg in den Adlitzgraben keine Probleme; Rast. Nun kommt der Anstieg hinauf nach Kreuzberg, unter der Bahn hindurch. Nach drei Stunden machen wir Mittagspause am Rastplatz. Noch hält sich der Regen fern als wir hinunter nach Payerbach aufbrechen. Beim Steinhöfler freilich kommt uns die Regenfront aus dem Höllental entgegen und lässt uns eine Stunde lang im Regen gehen. Bergab durch den Wald des Kotsteins, schlussendlich über eine Wiese mit einer ausgiebigen Fußdusche. Am Bahnhof angekommen hören wir, dass der nächste Zug nach Wien ausfällt. Also eine Stunde warten, das war dann ärgerlich.