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Wanderberichte

Anreise per Bahn. Noch im schattigem Wald Aufstieg auf die Hochfläche, dann ein sehr verwachsener Feldweg zum Zottlhof. Ab nun voll in der Sonne mit Blick zum Schneeberg. Sigi wäre fast von einem Rehbock abgeschossen worden. Eine längere Asphaltstrecke folgte, ehe uns vor Penk wieder Waldwege aufnahmen. Mittagseinkehr am sehr ruhigem Dorfplatz beim GH Loibl. Am Nachmittag, es war ganz schön heiß geworden, erreichten wir den höchsten Punkt der Wanderung (690m) und wählten für den Abstieg Waldwege aus, landeten jedoch in einer "Sackgasse". Mussten daher einen Graben überwinden, um gegenüber den Weg fortzusetzen. Beim Eisteich von Grafenbach hielt der Radklub eine „Grillerei“ im Klubhaus des örtlichen Eisstock-Klubs ab - wir wurden dazu eingeladen. Gegen Spende gab es Getränke und Mehlspeisen. Nett war‘s! Das letzte Stück raus zum Bahnhof Pottschach zog sich etwas. Hatten aber Glück, der Zug hatte Verspätung, und so konnten wir nach wenigen Minuten einsteigen. Gehzeit ca. 6 Std., 20,8 km, +480/-445 Hm.

Tourenführer: Herbert H. Fotos: Domi M., Paul W., Isolde R.

 

Ungewöhnlich – fast eine Tourwiederholung: Auf einem Holzlagerplatz nahe der Burg Hartenstein stellen wir die Autos ab und beginnen unsere Tour im kühlen Grund, entlang der Kleinen Krems, diesmal jedoch flussaufwärts. Vorbei an alten Sägewerken bringt uns ein wenig begangener Steig nach Marbach an der Kleinen Krems zur Rast. Der weitere Weg nach Albrechtsberg ist schlecht markiert und fordert unseren Orientierungssinn, hilfreich dabei ist Google-Maps auf Helgas Handy. Der Wegweiser beim Weißen Kreuz "Auf der Heide" bestätigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Nach gut 3 Std. kehren wir im Gasthaus Fischer in Albrechtsberg ein. Durch den Steinbachgraben gelangen wir ins Tal der Großen Krems und folgen dem Flusslauf bis zum Zusammenfluss mit der Kleinen Krems Am Zwickel. Wir umrunden den Felsen der Burg Hartenstein, schwüle Luft verlangsamt unsere Schritte bis zu den Autos. Nach 5½ Std Gehzeit, 18 km und 350 Hm werden wir noch lange von diesem ausgiebigen „Waldbad“ durch eine abwechslungsreiche Gegend träumen.
Tourenführer und Fotos: Theo M.

  

Wir starten vom Ende der Wiesenbachstraße und wandern in einen kühlen (19° C) Moritzgraben hinein. Die Forststraße führt uns höher - weitgehend im Schatten - aber es wird schön langsam wärmer. Nach 2 Stunden sind wir am Gscheidboden und schwenken in den Waldsteig ein. Einige Bäume liegen über den Weg, werden aber gut bezwungen. Kurze Rast bei der Jagdhütte NW des Rotensteins. Dann geht es über die Sternleiten zur Traisnerhütte. Nach gemütlicher Mittagsrast Übergang zur Bergstation des Muckenkogelliftes. Dann geht es über eine Forststraße, an einem Häuschen vorbei - der Bewohner schaltet uns kurz den Strom des Weidezaunes aus - hinunter zum Neuhof. Kurze Rat bei der Neuhofer Kapelle und dann hinunter in den Moritzgraben, der inzwischen wärmer geworden ist. Gesamt: 6½ Std., 18,5 km, +/- 840 Hm.

Wanderführer und Fotos: Werner K.

 

Auf einem Holzlagerplatz stellen wir die Autos ab und beginnen unsere Tour im kühlen Grund entlang der Kleinen Krems flussabwärts vorbei an der Burg Hartenstein und der Gudenushöhle bis zum Zusammenfluss mit der Großen Krems Am Zwickl. Nun folgen wir dem „Lebensweg“ durch das Tal der Großen Krems flussaufwärts, blicken hinauf zum Wotanfelsen  und queren mehrmals auf Brücken den Fluss. Bei Brauhaus steigt der Weg nun an hinauf nach Albrechtsberg, Einkehr zur Mittagsrast. Danach wandern wir über den Steinbachgraben wieder hinunter zur Großen Krems, diesmal flussabwärts. Welcher Teufel den Wanderführer auch geritten haben mag, er will hinauf zur Teufelsrast. Ein beschwerlicher Steig, teilweise versichert, eine Herausforderung für alle, besonders der Abstieg, aber wir schaffen es. Nochmals grüßen wir zur Burg hinauf und sind nach wenigen Schritten wieder am Ausgangspunkt. 6 Std Gehzeit, 15 km, 650 Hm

Tourenführer + Fotos: Theo M.

 

Die angekündigte Hitze hat offenbar viele WanderInnen von einer Teilnahme abgehalten, dabei gingen wir zu ca. 90% im relativ kühlen Wald. Als erstes Zwischenziel erreichten wir die Hochfilzenhütte, die auf ergreifenden 275m Seehöhe liegt und wo bei entsprechender Schneelage auch ein Schilift betrieben wird. Bei der Rundwanderweghütte fand offenbar ein internationales Bremsentreffen statt, was eine Trinkpause unmöglich machte. Beim "Sieben Linden Kreuz" konnten wir feststellen, dass die schon vor längerer Zeit gefällten Linden wieder aufgeforstet werden. Das kann man von der Kaisereiche leider nicht sagen, jedoch steht die Kaiser Franz Josef Warte noch immer. Vorbei an einer Zwergenversammlung ging es zum von Kaiser Josef II aufgelassenen Kloster St. Anna, wo wir über die Herkunft der Bezeichnung "Mannersdorfer Wüste" aufgeklärt wurden. Eine (fast) abschließende Stärkung im Restaurant Arbachmühle war der krönende Abschluss einer schönen Wanderung.  Gesamt ca. 5 Std., 18 km +/- 350 Hm.
Wanderführer:  Heinz St., Fotos von NN und Heinz St.