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Wanderberichte

Die Südlichen Schladminger Tauern, zwischen dem Sölktal und dem Preber, gelten als Geheimtipp für Wanderer. Die noch sehr ursprüngliche Flora und Fauna sowie zahlreiche Gipfel, Bergseen, Hütten und Almen tragen zur Beliebtheit dieser prachtvollen Bergwelt bei. Außerdem ist die steirische Krakau für ihre ausgedehnten Zirbenwälder bekannt. Nach einem schönen Aufstieg vom Parkplatz am Etrachsee im steirischen Krakautal erreichten wir die freundliche Rudolf-Schober-Hütte der Sektion Stuhlecker. Weiter ging es dann zum idyllischen unteren Wildenkarsee. Am Samstag war das Wetter leider etwas wechselhaft. Es ging über die Schimpelscharte Richtung Süßleiteck. Am Sonntag waren für den Nachmittag Gewitter angekündigt. Durch das schöne, einsame Tal des Etrachbaches ging es auf das Hubenbauertörl. Wer wollte, bestieg noch den Lachkogel. Beim Abstieg begleitete uns leichter Regen, weiter unter wurde es aber wieder sonnig. Die Einkehr beim gemütlichen Gasthof am Etrachsee beschloss dieses Wanderwochenende. Der wolkenbruchartige Regen störte uns dort nicht mehr. Besten Dank an die Mitwanderer: Christa, Gertrude, Maria Helena, Eva, Barbara, Hans und Raphael. Tourenführer + Fotos: Arno S.

 

 

Morgennebel im Mürztal, eine etwas versteckte Zufahrt ins Auersbachtal. Zu Wanderbeginn setzt sich die Sonne durch, in der Kühle des Waldes wandern wir bergwärts. Die Forstwege sind für den Schwerverkehr und die Zubringer zum Windräderpark auf der Pretulalpe zu Straßen ausgebaut. Pause mit Jause bei der Schwarzriegel-Almhütte. Ein Stück geht es noch über die Alm hinauf zum Schwarzriegelmoos, das wir auf neu angelegten Steigen queren. Ab dem Grazer Stuhleck gibt es eine Sandstraße vorbei an den Windrädern bis zur Pretul. Wir machen Mittagsrast in der Roseggerhütte. Über die Amundsenhöhe und Ganzalm wandern wir zurück auf schattigen Wegen und halbrund um den Ganzbachgraben zum Poidlbauer und von dort hinunter zu unseren Autos im Auersbachgraben. Gehzeit 5½ Std, 21 km, 910 Hm.
Tourenführer + Fotos: Theo M.

 

Bei idealem Wanderwetter - anfangs kühl, bewölkt, windstill, dann langsam sonnig - ging die kleine Gruppe von vier WanderInnen (Christa, Gerda, Siegi und Heinz St. als Wanderführer) von Hütteldorf kommend durch das Halterbachtal an der Rieglerhütte vorbei hoch zur Sophienalpe. Wir passierten die Mostalm und gingen neben der Hohe-Wand-Wiese ins Weidlingbachtal, vorbei an der Hundeschule bis nach HaWei zu unserem finalen Ziel, der Pizzeria Bardolino, wo wir vorzüglich speisten.
Gesamt: 11 km, 300 Hm, 3½ Stunden.
Wanderführer: Heinz St.

Anreise nach Gutenstein mit Bahn und Ersatzbus. Kühles Wetter macht den steilen Aufstieg erträglich, wir kommen gut voran und in zwei Stunden sind wir am Gipfel des Großen Neukogel; Gipfelfoto. Dann fängt es an die Mittagsstunde zu verregnen. Wir folgen ohne Pause der Markierung, treffen auf das Gehegegatter, ein neuer Durchgang überrascht uns. Der weitere Steig ist zwar gut markiert, aber schlecht zu gehen und immer auf und ab am Zaun entlang, bis uns ein Gattertor aus dem Gehege wieder entlässt. Vier Stunden schon unterwegs beschließen wir, ohne weiteren Umweg Pernitz anzustreben.Über den Feichtenbachgraben und Schallhof erreichen wir den Bahnhof.
Gehzeit 5½ Std, 17 km, 800 Hm. Teilnehmer: Poul Christa, Seibald Maria, Chiara Claudia.

Tourenführer und Foto: Theo M.

Wohin geht´s ? – Traflberg! Wo der Radersbach und die Steinapiesting zusammenfließen, parken wir unsere Autos und beginnen bei kühler Morgenluft unsere Tour auf den Traflberg. Wir Fünf nehmen den Forstweg zur Schönbodenhöhe, ein langer Zustieg mit Aussicht. Machen Pause mit Jause bei der Kte 934 und nähern uns dem Traflberg an. Wir steigen weglos entlang des Felsabfalles hinauf zum aussichtslosen Gipfelplateau, kleine Wiese. Ohne Aufenthalt suchen wir auf den Forstweg hinunter zu kommen, Rast. Bald kommen wir an der unterirdischen seismologischen Anlage vorbei, dann findet der Wanderführer einen Abkürzer, der uns zur Weißen Wand hinüber Höhenmeter erspart. Wir folgen zum Abstieg einem neuen Forstweg, der dreimal die Markierung quert. An der Weißen Wand vorbei werden mit der Aussicht auf Eiskaffee unsere Schritte ins Tal schneller. Im Radersbach kühlen heißgelaufene Füße ab und in Pernitz belohnen wir uns mit der Einkehr in der Konditorei Sand.
Gehzeit 6 Std., 18 km, 700 Hm. Tourenführer und Fotos: Theo M.