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Wanderberichte

Zwischen zwei Wetterfronten ein wanderbarer Tag bei 11°, und hin und wieder blinzelt die Sonne durch den Wolkenvorhang. Zusammentreffen der Bahn- und PKW-Fahrer vor dem Gemeindeamt in Schottwien. Der anfangs recht steile Anstieg lässt uns ordentlich ins Schwitzen kommen. Der weitere Forstweg durch den Pfarrwald und unter dem Eselstein vorbei erfreut mit Ausblick auf die Ruine Klamm, bunte Wälder, hinein in die Adlitzgräben und darüber hinaus auf Schneeberg und Rax. Wir erreichen im Windschatten den Eselstein, doch dort oben verbläst es uns. Wir steigen rasch wieder ab, folgen dem Weg zum Bärenwirt und weiter zu unserem Mittagsziel in Maria Schutz. Einkehr im Gasthaus „Zum Auerhahn“. Am Nachmittag wählen wir die kurze Strecke zurück über Göstritz und die Straße hinauf zum Himmelreich, unter der Autobahn durch und bei der Kirche von Schottwien schließt sich unsere Eselstein-Runde. 4½ Std, 14 km, +/- 560 Hm.
Wanderführer und Fotos:  Theo M.

Acht Wanderrinnen ließen sich nicht abschrecken. Petrus belohnte diesen Mut und drehte in Stockerau den Regen weitestgehend ab. Durch die Donauauen ging es über das Kraftwerk Greifenstein hinauf nach Hadersfeld. Dann hinunter zur Redlingerhütte. Nach dem Essen marschierten wir zum Bahnhof Kritzendorf. Gesamt 4½ Std., 15 Km, +/- 300 Hm.
Wanderführer und Foto: Heinz St.

Der südliche Stadtrand von Wien wurde bei herrlichem Herbstwetter durchwandert. Vom Wohnpark-Alterlaa ging's zum Schöpfwerk und am Umspannwerk-Süd vorbei zum (ehemaligen) Budocenter. Kamen zum Wiener-bergteich und zur Endstelle der neuen Linie 11 in der Otto Probst-Straße. Im "Zick Zack", durch Bauten in großzügigen Grünanlagen, rauf zur Heustättenstraße. Weite Wiesenflächen taten sich auf und wir erreichten die Brücke über die Südost-Tangente. Besuchten die Kirche Franz von Sales, um dann dem Stadtwanderweg 7 runter zum Liesingbach zu folgen. Diesen wanderten wir entlang bis nach Oberlaa. Kehrten ein und per Bus ging's zurück nach Alterlaa. 12 Km in 3½ h Gehzeit mit nur geringen Höhenmetern.
Tourenführer: Herbert H.

Wettermäßig entsprach der Tag eher Ende September als Anfang November.  Wir starten im Baden bei Sonne. Vom Bahnhof geht es durch den Kurpark hinauf zum Beethovenweg mit der Nr. 40. Bald zieht es zu und der Wind kommt auf, es bleibt den ganzen Tag trocken. Im Steten Auf und Ab erreichen wir mittags Gumpoldskirchen, wo wir beim Heurigen Spätrot einkehren. Gestärkt geht es am Nachmittag wieder hinauf, vorbei am Richardhof und dann die Goldene Stiege hinunter nach Mödling.
Gehzeit: 4 Std. 13km, 450Hm.
Wanderführung: Karin S. Fotos: Johannes S.

Durch Nebelgrau bringt uns Bus 254 nach Wolfsgraben. Wir schlagen Richtung Hochroterd ein und meistern kleine Steigungen auf feuchtem Untergrund. Gemütlicher weiter zur wieder eröffneten Wöglerin. Nach der Ganslsuppe folgt wieder die Nebelsuppe, aber trotzdem folgen wir der geplanten Route über 7 Eichen, Rotes Kreuz, Wr. Hütte bis nach Rodaun. Gesamt 18,8 km, 430 Hm rauf, 515 Hm runter, 4¾ Std.
Wanderführung und Fotos: Linda H.