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Wanderberichte

Beim Lobaumuseum begannen wir an diesem Frühlingstag nach längerer Zeit wieder eine Lobaurunde. Diesesmal wählten wir jedoch diverse kleinere Pfade aus. Überraschend war, dass der Wasserstand nach der doch so langen Trockenheit ganz normal aussah. Schneeglöckchen-, Veilchen- sowie Bärlauch-Flächen wechselten sich ab, einige Bäumchen standen in Blüte. Enten und einen Reiher, das war’s schon von der Tierwelt. Legten Pausen ein und erreichten nach etwa 3 Stunden das Ufergasthaus zur Einkehr. Der Garten war gut besucht und mangels Personal war auf Selbstbedienung umgestellt. Für den Nachmittag planten wir um und wanderten statt zum Kraftwerk Freudenau westwärts zum Ölhafen, um von dort die Heimfahrt mit Bus und U-Bahn zu nehmen. Waren reine Gehzeit für die 16 km mit +/- 100 Hm 4½ Stunden unterwegs.
Tourenführer: Herbert H. /  Fotos: Lotte K., Isolde R., + Herbert H.

 



Mit Bahn und Bus nach Gainfarn/Volksschule, dann nehmen wir Schritt auf Richtung Merkenstein. Durch Weingärten führt uns der Sonnenweg zur ersten Rast beim Granerbründl. Die Sonne meint es gut mit uns, wolkenloses Himmelsblau. Noch weiter westwärts wandern wir bis zum Forstweg Kalkgraben, gemütlich geht es dann durch den Graben bergauf. Vorbei an den Opfersteinen, an der Herrgottsbuche, an Felsformationen, alles markiert mit Weg 40. Dann wenden wir uns rechts zum Sooßer-Lindkogel, den wir zur Mittagszeit erreichen. Weniger angenehm dann der Abstieg zur Vöslauerhütte. Das viele Laub auf dem steilen Weg fordert volle Aufmerksamkeit, ein kurzes Absitzen bei Jubiläumskreuz  kurz vor der Hütte, dann Einkehr. Voller Betrieb, hoher Lärmpegel, aber das Essen kommt schnell. Nach einer Stunde das obligate Gruppenfoto und mit Gegenverkehr wandern wir weiter zur Jubiläumswarte auf dem Harzberg. Kurze Rast, dann noch einige Stufen hinunter nach Bad Vöslau. Eine Konditorei verlockt zur Einkehr, vier können gar nicht widerstehen, der Rest erreicht die Bahn.
5¼  Std, 18 km, 500 Hm. Tourenführer + Fotos:  Theo M.





Mit Öffis nach Heiligenkreuz, wo wir um 10 Uhr bei Sonnenschein und kühlem Wind unsere Wanderung starteten. Entlang des Dornbaches, durch Wald und über Wiesen ging es auf eine Hochfläche zur ersten Rast. Querten den Ort Dornbach und umrundeten den Weinberg. Näherten uns Sulz und machten Mittagsrast bei der Valentinskapelle, da im Gasthaus kein Platz für uns war. Danach folgte der Anstieg auf die Sulzer Höhe, dem höchsten Punkt der Tour auf 500 Meter Seehöhe, von wo die Fernsicht wegen Dunst allerdings nicht besonders war. Von nun an ging's nur mehr bergab, am Ellinghof vorbei nach Kaltenleutgeben, einem bekanntlich sehr langgestreckten Ort. Wir planten eine Schlusseinkehr im Zentrum, aus der aber nichts wurde - im Cafe' gab’s keine Mehlspeisen und beim Feuerwehrfest keine Getränke - die waren leider alle aus. Somit endete der Wandertag durch gastronomisches Ödland mit der Heimfahrt im nächsten Bus. 13,6 km, 4 Std., +275/-255 Hm.  
Tourenführer: Herbert H., Fotos: Lotte K., Isolde R.

Die Zugabe haben wir heute vorangestellt und sind schon in Schletz (bei Asparn a.d.Zaya) aus dem Bus gestiegen. Flott geht es durch die Kellergasse. Oben auf der Höhe bläst uns ein rauer Wind aus bedecktem Himmel entgegen, wir laufen uns nicht warm, sondern kalt. In Michelstetten halten wir Trinkpause bei der ältesten Kirche des oberen Weinviertels. Dann geht es bergauf Richtung Buschberg, den wir zur Mittagsstunde erreichen. Kein „Bergheil“, sondern rasch weiter über die Heide hinunter nach Klement, wo wir uns im Gasthaus Hösch wieder aufwärmen. Inzwischen kommt die Sonne hervor und beschert uns einen etwas wärmeren Nachmittag. Es geht wieder bergauf nach Oberleis, auf dem Rastplatz tun wir nur so für's Foto. Weiter geht es -  dem Jakobsweg ein Stück folgend - nach Ernstbrunn. Aber soweit kommen wir gar nicht. In Steinbach stehen wir bei der Bushaltestelle zur Trinkpause, da kommt der Bus und alle springen hinein! Nach Korneuburg zum Bahnhof dauert es dann freilich noch eine lange, aber gemütliche Stunde. 4¼ Std, 15 km, 380 Hm.
Tourenführer und Fotos: Theo M.

Schon bei der Anmeldung hatte ich das Gefühl: Alles muss raus! Auch die sonnige Wettervorschau animiert dazu. So gehen 22 Wandersleute mit Theo auf Tour. Ausgangspunkt: Bahnhof Neulengbach. Bis zum Beginn des Haspelwaldes nur Asphalt und Ostwind, der uns antreibt. Bäume verlegen uns den Weg, wir ändern unsere Laufrichtung, kommen auf freies Feld. Ein Schotterweg bringt uns auf die Höhe, Ötscherblick! Wieder im Wald erreichen wir den Höhenrücken des Haspelwaldes und wenden uns nach Norden, bergab nach Würmla, vorbei an der Graffiti-Werbeschau auf einem Silo. Zeitgerechte Einkehr beim Kirchenwirt, das vorbestellte Essen verkürzt unsere Mittagszeit wesentlich. Am frühen Nachmittag, der Wind weht noch immer durch die Gassen, wandern wir Richtung Eiserne Hand und halten dort kurze Rast. Hinunter nach Asperhofen war geplant, aber dort fährt am Samstag kein Autobus, so wenden wir uns nach Norden und gehen ein Stück auf Michelndorf zu. Für den Bus sind wir viel zu früh dran, so gehen wir ostwärts nach Spital, queren die Bundesstraße 1 und kommen gerade noch zu recht zum Zug, der uns von Michelhausen zur Station Tullnerfeld bringt. 5 Std, 18 km, 280 Hm.
Tourenführer + Fotos: Theo M.