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Wanderberichte

Etwas früher aufstehen gilt es für die Anreise nach Brunn an der Schneebergbahn, dennoch finden sich 17 Teilnehmer ein, um mit Theo in einen windigen Tag hinein zu wandern. Vorbei an der Eisensteinhöhle - das WC bei der Hütte bringt manchen Erleichterung – wandern wir bergwärts, Kuhschellen grüßen am Wege. Unser Ziel ist die unbekannte Burgstallhütte, ein im Privatbesitz befindliches Gebäude, mit herrlicher Aussicht auf die umliegenden Berge. Weiter geht es Richtung Finkenhaus und danach durch den Wald nach Dreistetten. Einkehr zur Mittagsrast beim Schuster. Ein paar Höhenmeter für den Kalorienabbau tun gut auf dem Weg nach Waldegg. Gesamt 4½ Std, 14 km, 550 Hm.
Tourenführer und Fotos: Theo M.

Ausfall des R-Zuges, daher mit S3 verspätet in Baden angekommen. Nicht in Gainfarn, sondern in Rauhenstein beginnt unsere geänderte Tour auf den Lindkogel. Wir nehmen den Weg 404 über Jägerhaus - der erste Anstieg - und folgen danach langsam ansteigend jenem Weg, den wir oft locker vom Lindkogel herunter gehen. Nur an wenigen Stellen spüren wir den Wind nicht, der uns heute entgegen bläst und der uns frösteln lässt. Um 13 Uhr erreichen wir unser Wanderziel und kehren ein zur Mittagsrast. Am Nachmittag geht es nur mehr bergab, bei der Cholerakapelle wollen wir den Bus erreichen. Am Beethovendenkmal vorbei queren wir die Schwechat über die neue Brücke, metallisch silbern, das tut den Augen weh.  4¼ Std, 12 km, 650 Hm.
Tourenführer und Fotos: Theo M.

 

Start 9:20h, bei ca. +6°C, 11 Wanderer. Wir nehmen die ersten 6 km auf bequemem Weg mit moderater Steigung zum Schutzhaus. Einige gehen noch zur Matraswarte mit herrlicher Aussicht und Schneeglöckchenwiese. Von der Schöpflhütte Abstieg über den Heinrich-Gith-Steig und Übergang nach Hametberg. Der Weg entlang des Gaisrückenbaches ist nicht mehr markiert. 4½ Std., 14,5 km, +/- 580 Hm.
Wanderführer: Linda H. Fotos: Linda H. + Werner K.

 

Trafen uns um 10 Uhr bei der U2-Station ASPERN-Nord. Bei Sonnenschein querten wir das ehemalige Flugfeld Aspern – heute noch teilweise eine Schottergrube, aber mit Badesee! Vor uns ragten die Bauten des neuen Stadtteils “Seestadt” in den Himmel. An einer Israelitischen Gedächtnisstätte vorbei ging’s weiter durch den Stadtteil “Essling”, dann folgten wir der langen Brambergergasse, mit Trinkpause am Hunde-Spielplatz, bis zur Esslinger Furt. Ab dort durch die Lobau. Jedoch nicht auf direkter Route zum GH “Roten Hiasl”, sondern an der Raffinerie vorbei und dem Entlastungsgerinne stromaufwärts zur Einkehr. Zwei Damen hatten schon genug und wählten vorher den Bus, nach der Mittagsrast folgten die restlichen fünf den Beiden. Da musste etwas mit dem Essen / im Essen nicht gestimmt haben – oder?  Also - damit wanderten nur 3 Männer am Nachmittag alleine, dem Schillerwasser auf verwinkeltem Wegen entlang, bis zur U2 Station DONAUSTADTBRÜCKE. Wie schon bei vier vorherigen Touren gab es auch dieses Mal Probleme mit der U6. Von Bahnhof Meidling mussten wir wegen eines Feuerwehreinsatzes noch zusätzlich einen Km zur Station U6 Tscherttegasse per pedes absolvieren. 4½ Std. 16,9 km, +/-65 Hm.
Tourenführer+ Foto: Herbert H.

Vom Bahnhof Wolfsthal marschierten wir durch das 800 ha große Wildgehege (welches seit dem 16. Jhdt. im Besitz der Familie Konradsheim ist) zur Königswarte, die wir trotz starken Windes bestiegen. Die schöne Fernsicht und der strahlende Sonnenschein waren die Belohnung für die 220 Stufen. Dann ging es hinab zum Hotel-Restaurant „Fidi“, in dem wir uns bei einem vorzüglichen Buffet stärkten. Auf dem offenen Weg bis zu den Donauauen mussten wir gegen einen starken Wind ankämpfen. Der Wald war voller Schneeglöckchen und wir sahen, welche "Arbeiten" die Biber dort verrichten. Ca. 18 km, 5½ Std.;  +/-280 Hm. 
Tourenführer + Foto: Heinz St.