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Wanderberichte

Eine Wanderung mit langen Geraden, mit Umweg, mit Sperren, aber mit einem geradezu idealen Wanderwetter. Von Deutsch-Altenburg über die Donaubrücke - der Verkehr rauscht vorbei, Blick in die Baumkronen - dann tauchen wir in den Auwald ein. Entlang des Tiergartenarms bis zur Donau - kein Übergang dort, wo der Russbach in die Donau mündet - das zwingt zum Umweg. Jägerwiese mit Rast, Loimersdorfer Wiesen, Markthof mit Rast. Schlosshof, das Areal ist jedoch abgesperrt. Wir verzichten auf die Einkehr im Gasthaus, bleiben auf der Straße nach Marchegg und genießen dafür die kurze, aber verdiente Schlusseinkehr am Bahnhof Marchegg.
Gesamt 5½ Std., 22 km, 80 Hm. Tourenführer und Fotos: Theo M.

Obwohl die Wettervorhersage optimal war, sind wir nur zu fünft mit einem Auto rauf zum „P“ beim GH-Scheikl angereist. Noch recht kühle +3°C als wir um 9 Uhr losgingen. Kurz nach der Brücke unter der Schaller-Alm ist der Steig auf Grund einer Lawine unpassierbar. Also auf einem Umweg die Forststraße ausgegangen, um wieder auf die Markierung zu treffen. Auf den Freiflächen wurde es windig und somit rasteten wir nach 2 Stunden erst etwas oberhalb vom Nikolokreuz. Der Teufelsteig brachte uns auf die Hochfläche und von dort zum Gipfel der Hohen-Veitsch auf 1.981m. Bei wolkenlosem Himmel war ein grandioser Ausblick in allen Richtungen gegeben. Nun war es nur noch ein kurzes Stück zum Graf-Meran-Haus. Im „Zick-Zack“ erfolgte über den Hundsschupfen ein flotter Abstieg zum Lahnboden und weiter am Panoramaweg zum Ausgangspunkt. Auf der Terrasse im GH-Scheikl kehrten wir vor der Rückfahrt noch ein. Gehzeit 5 Std. für 11,7 km und +/- 870 Hm. 
Tourenführer: Herbert H.   Fotos: Domi M.

  

START:         Bhf Pernitz  9:30h 
WETTER:    Sonnig aber kühl
ROUTE:       Pernitz - Marthahof - Fozeben - Geyersattel - Waxeneckhaus - Hals - Weg 231 fast bis Jagasitz - Eichkreuz - Pernitz.
                     Nach dreistündiger Wanderung, auf und ab, durch schönes Waldgebiet erreichen wir das Schutzhaus Waxeneck, wo wir gut und freundlich bewirtet werden.
                     Flotten Schrittes nehmen wir den Rückweg in Angriff.
GESAMT:     5,5 Stunden, 16 km, 820 Hm. Tourenführung und Fotos: Linda H.



DHR - ist ein Name, aber nicht als Weg in der Natur markiert und führt überwiegend auf asphaltierten Straßen und Hoffzufahrtswegen, auch zur Brandstätterkogel-Hütte, unserem Wanderziel. Wir starten bei bedecktem Himmel in Ardagger-Markt vom Parkplatz oberhalb der Kirche. Dass es viel Asphalt gibt merken wir auf Schritt und Tritt. Kollmitzberg, unser erstes Ziel, herrlicher Rundblick, die Kirtagsvorbereitung für das nächste Wochenende ist voll im Gang. Bergab nach Steinödt, bergauf nach Großberg schon in der Sonne, auf dem höchsten Punkt unserer Tour, 550m, ein Gipfelkreuz in der Wiese. Nach guten drei Stunden erreichen wir die nette kleine Hütte auf dem Brandstetterkogel. Wir machen hier Rast, freundliche Bedienung, gutes Essen und was die Asphalthatscherei belohnt, ein überwältigender Ausblick auf Grein und das Mühlviertel. Nach kurzem Abstieg schwitzen wir wieder hinauf zum Gipfelstein, es hat sich aussichtshalber ausgezahlt, dann geht es steil hinunter zur Donau, Greinbrücke. Bis Winkling bleiben wir asphaltgewohnt auf dem Donauradweg, noch ein kurzer Anstieg und unsere Runde schließt sich beim Parkplatz. 5½ Std, 20 km, 685 Hm.
Tourenführer und Fotos: Theo M.

Sieben Wanderfreunde trafen sich am Bahnhof Heiligenstadt um mit dem Bus weiter rauf zum Kahlenberg zu fahren. Bei prächtigem Spätsommerwetter blickten wir von der Terrasse über Wien. An der Stefaniewarte vorbei ging‘s zur Sulzwiese. Kurzer Anstieg zum Vogelsangberg und runter zur Jägerwiese. Den höchsten Punkt von Wien, den Hermannskogel, erstiegen wir auf bequemer Variante und hielten Rast. Danach folgten wir weiter den Grenzsteinen zum Dreimarkstein. Noch einmal schöne Blicke über Wien bevor es etwas steiler hinunter nach Salmannsdorf ging. Kamen durch‘s Villenviertel und folgten einem Weg, der uns durch Weinrieden zum Hintereingang des Heurigen Wolff in Neustift am Walde führte. Im Garten verbrachten wir gemütlich den lauen Abend.
9,5 Km, 3½ Std. Gehzeit +2½ Std. in der Buschenschänke! +270/-470 Hm.
Wanderführer u. Foto: Herbert H.