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Wanderberichte

Gingen von Aggsbach-Dorf steil bergauf in den Dunkelsteiner-Wald nach Nölling zum "Hirschenwirt". Von dort marschierten wir nach Mauer bei Melk, wo wir den berühmten Schnitzaltar bewunderten. Bergab ging's zur Pielachschlucht, wo wir flussaufwärts unter der Osterburg nach Haunoldstein und weiter nach Großsierning zum Bahnhof gingen. 5¼ Std.; 17 km, +400/-340 Hm.
Tourenführer: Heinz St.,  Foto: Toni E.

Erst der dritte Termin passte wettermäßig. Starteten beim Sportplatz in Ottenschlag und wanderten bis Armschlag durch schönen Hochwald. Die diversen Markierungen - speziell die Nummer 13 - trafen wir mehrmals an, jedoch nie stand darauf woher- wohin sie führt. Auch der "Mohnstrudelweg" half da nicht wirklich. Erreichten Mittags zur Einkehr den sehr gut besuchten Mohnwirt in Armschlag. Wurden jedoch rasch und reichlich mit Mohnspezialitäten versorgt. Danach, es war ganz schön heiß geworden, schauten wir zum einzigen sehenswerten Mohnfeld. Bei früheren Besuchen waren diese wesentlich mehr und auch größer. Nun ein Stück auf der Straße bis zur Hammerschmiede, wo uns wieder der Wald bis zum Ausgangspunkt aufnahm. Nach Einkehr in der Konditorei in Ottenschlag erfolgte die Heimfahrt. 4,5 Std.; 15,6 km, +/-280 Hm.
Tourenführer: Herbert H.  Fotos Isolde R.

 









Die Wanderung begann gleich mit einem steilen Anstieg in der Sonne durch den Ortsteil Lambach von Mürzzuschlag. Beim Grübelbauern erreichen wir den Wald und waren nur kurzzeitig der Sonne ausgesetzt. Bei der Kaarlalm überschritten wir den höchsten Punkt unserer Wanderung und nun ging es über Almwege hinunter zur Halterhütte auf der Hönigsbergalm. Nach einer gemütlichen Mittagsrast mit "almgemäßer" Verpflegung stiegen wir durch den Wald zum Gehöft Ebert ab und wanderten rund um den Lambachgraben auf Forstwegen Richtung Mürzzuschlag. Die letzten Stücke unseres Weges dann wieder in der Sonne.
4,5 Std.; 12 km, +/- 630 Hm.
Tourenfüher: Werner K.

Der Schienenersatzverkehr zwischen dem Praterstern und Floridsdorf verursachte bei uns ziemliche Turbulenzen und eine Stunde Verspätung. Dennoch bezwangen wir sieben den Gollitschgipfel (325 m)
über die Nordflanke. Von Obernalb gingen wir durch Weinberge in den Wald, den wir über Stock und Stein
und ohne Markierung durchquerten. Die mitgebrachte Jause verzehrten wir bei der Abzweigung zum Wenzelsteig, wo Forough emsig überreife köstliche Kirchen pflückte. Die Retzer Windmühle und der barocke Kreuzweg machten den kulturellen Abschluss, den kulinarischen machten wir am wunder- schönen Hauptplatz von Retz.
Gehzeit ca. 4 Stunden, 14 km, +/- 380 Hm.
Tourenführer Heinz St. - Fotos Forough S.

Wir starteten bei Sonnenschein und +28 °C in Heiligenkreuz. Über Mayerling und Maria Raisenmarkt ging es steil hinauf zur Ruine Arnstein und weiter zum Peilsteinhaus. Nach einer Stärkung wanderten wir über Neuhaus nach Weißenbach/Triesting  in  4,5 Std.; 15 Km, +515/-470 Hm.
Wanderführer H. St, Fotos: Edith G.