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Wanderberichte

Bewegung in frischer Luft ist das Motto dieser Tour, daher gehen wir es gleich in forschem Tempo an, überschreiten die Traisen auf St. Andrä zu. Auf dem Weg zum Hühnerbühel kommen wir durch eine kleine Kellergasse; zur ersten Pause lädt uns Leopold Helm in seinem Keller zum Absitzen ein, kurz und gemütlich. Danach geht es hinauf zum Oberen Sattel, den Forstweg ostwärts nach Sitzenberg, dort Einkehr im Gasthaus Schmid -  empfehlenswert! Der Wind vom Vormittag hat nachgelassen, auch unser Tempo hinauf auf den Reidlingberg. Dann geht es durch den Wald eben dahin und im asphaltierten Hohlweg hinunter nach Trasdorf. Warten auf den Zug in der Glasvitrine und auf verdiente Hellerzuckerl. Gesamt 4½ Std, 17 km, 200 Hm.
Tourenführer und Fotos: Theo M.

14 Wandersleut' - 7 Frauen und 7 Männer - ein sonniger Tag, etwas windig, Südföhn, Temperatur herbstlich, die Wanderer gehfreudig. Von llersdorf durch lichte Föhrenwälder zur Eisensteinhöhle. Das Gasthaus ist Do-So geöffnet, weiter geht's zum Grössenberg, dort Gipfelkreuzfoto. Abstieg nach Muthmannsdorf, Einkehr im Gasthof Friedrich, Schlussetappe über den Engelsberg nach Winzendorf. Gesamt 4 Std, 14 km, +/- 560 Hm.
Tourenführer und Fotos: Theo M.

 

Fünf Wanderer wollen dringend an die frische Luft. Die Tour wird den Wetter- und Bodenbedingungen angepasst und los geht’s: Von Neuhaus über Hafnerberg, Nöstach und Holzschlag zum Peilsteinhaus. Durch Sonne und Nebelfelder entstehen schöne Landschaftsbilder und es ist angenehm warm. Über Burg Neuhaus erreichen wir den Ausgangspunkt.
Gesamt: 4 Std., 13 km, +/- 500 Hm.
Wanderführung und Fotos: Linda H.

Zwischen zwei Wetterfronten ein wanderbarer Tag bei 11°, und hin und wieder blinzelt die Sonne durch den Wolkenvorhang. Zusammentreffen der Bahn- und PKW-Fahrer vor dem Gemeindeamt in Schottwien. Der anfangs recht steile Anstieg lässt uns ordentlich ins Schwitzen kommen. Der weitere Forstweg durch den Pfarrwald und unter dem Eselstein vorbei erfreut mit Ausblick auf die Ruine Klamm, bunte Wälder, hinein in die Adlitzgräben und darüber hinaus auf Schneeberg und Rax. Wir erreichen im Windschatten den Eselstein, doch dort oben verbläst es uns. Wir steigen rasch wieder ab, folgen dem Weg zum Bärenwirt und weiter zu unserem Mittagsziel in Maria Schutz. Einkehr im Gasthaus „Zum Auerhahn“. Am Nachmittag wählen wir die kurze Strecke zurück über Göstritz und die Straße hinauf zum Himmelreich, unter der Autobahn durch und bei der Kirche von Schottwien schließt sich unsere Eselstein-Runde. 4½ Std, 14 km, +/- 560 Hm.
Wanderführer und Fotos:  Theo M.

Acht Wanderrinnen ließen sich nicht abschrecken. Petrus belohnte diesen Mut und drehte in Stockerau den Regen weitestgehend ab. Durch die Donauauen ging es über das Kraftwerk Greifenstein hinauf nach Hadersfeld. Dann hinunter zur Redlingerhütte. Nach dem Essen marschierten wir zum Bahnhof Kritzendorf. Gesamt 4½ Std., 15 Km, +/- 300 Hm.
Wanderführer und Foto: Heinz St.