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Wanderberichte

Gewitter u. heftigen Regen bis in die Morgenstunden. Wir erfreuten uns aber den ganzen Tag am sonnigen Herbstwetter. Nach etwas längerer Anreise nach Ernstbrunn wanderten wir über Groß-Rußbach, wo wir fast 2 Std. Einkehr hielten, und Hornsburg nach Hautzendorf. Am Vormittag mit Blick über' Land ging es Nachmitttags mehrheitlich durch Wald dahin.
17,6 km in 5 Std. mit + 325 / - 375 Hm.
Tourenführer: Herbert H. / Fotos: H.H; L.K, I.R.

 

Bei bedecktem Himmel starteten wir um 10h vom BHF-Ulrichskirchen. Ursprünglich war ja geplant einen Rundweg über Würnitz zu gehen. Da dort jedoch auch das letzte Gasthaus kürzlich geschlossen hatte, disponierten wir um. Zahlreiche Wanderwegbezeichnungen, wie: Zubringer- und Haupt-Weg, Marterlweg, o7er, SKUnderunde, Tut-Gut, Landesbunny-Rübenweg, Puzzle-Weg waren eher verwirrend als hilfreich. Nach einer Kellergasse folgte ein Hohlweg und am Soldatenkreuz vorbei kamen wir rauf zum Mühlradsberg. Kaum noch ansteigend ging’s weiter auf Waldwegen zum Glockenberg um danach einer gelben Markierung hinunter nach Unterolberndorf zu folgen. Wir querten den Ort und wanderten nach Schleinbach. Im GH Mutti wurde Einkehr gehalten. Die Sonne setzte sich doch noch durch als wir am Nachmittag durch Weinrieden und einer weiteren Kellergasse wieder den BHF Ulrichskirchen erreichten. 15,2 km, 4¾ Std.; +/- 270 Hm.
Wanderführer: Herbert H.,  Foto: Franz H.  

1. Tag SA 19. Sept. 2020

Mit 3 PKW’s erfolgte die Anreise, wobei wegen eines Umweges meinerseits, die anderen auf der Turracher-Höhe warteten und freundlicherweise einen Parkplatz frei hielten. Der Ort war überraschend sehr gut besucht. Bei Prachtwetter starteten wir den “Drei Seenweg” und hielten Einkehr nahe des Grünsees in der urigen Karlhütte. Nach kurzem Anstieg wurde der Schwarzsee erreicht, den wir ostseitig dann über ein Hochmoor entlang wanderten. Von nun an bergab zum Silbersee auf der Turracher Höhe. Zu unserem Quartier, Hotel Raunig in Zirkitzen auf 1.255 Meter, oberhalb von Bad-Kleinkirchheim gelegen, war es nun nicht mehr weit. Bezogen die Zimmer und um 18:30h gab’s, wir alle Tage danach, vom Chef Günther Fauland zubereitet, Abendessen. 7.5 km, 2½ Std. +/- 200 Hm.

2. Tag SO 20. Sept. 2020

Ab 7:30h gab’s Frühstücksbuffet und um 9:00h war Abfahrt. Heute ging es entlang des Millstättersee und von Ort Treffling über eine Mautstraße rauf zur Sommeregger-Alm. Der Tschiernock (2088m) wurde mit 400 Höhenmeter Anstieg erklommen. Trafen dort auf Helga König, die mit zwei Mitgliedern von uns, ebenfalls Wanderurlaub in Krtn. machten. Folgten den Höhenweg über den Hochpalfennock runter auf ausgewaschenem Steig zur Millstätter-Hütte. Kehrten jedoch erst in der Alexander-Hütte wegen des schöneren Ausblicks ein. Trafen dort wieder mit Josefine u. Resi zusammen, die den Tschiernegernock bestiegen hatten und auch wieder mit Helga K. Danach folgten wir dem wohl schönsten Teil der Tour über die Leitenbacher-Alm zum Ausgangspunkt und kehrten auf der Sonnenterrasse ein. 
12 km, 5 Std. +/- 590 Hm.

3. Tag MO 21. Sept. 2020

Ein Sonnentag kündigte sich an. Fuhren nach St.-Oswald um dort mit der Gondel rauf auf die Brunnbachalm zu fahren. Mit schönem Ausblicken folgten wir zuerst einem Höhenweg und unterhalb des Mall- und Klomnock auf einem Steig ostwärts. Steil ging’s danach hinunter zur Steinhalterhütte. Nicht bewirtschaftet jedoch gab’s kühles Bier aus dem Baumbrunnen. Dem kurzen Stück auf der Almstraße folgend begann ein schöner Steig der uns zur Lärchenhütte führte. Da die jedoch Ruhetag hatten wurde die Falkerthütte angesteuert, wo schon Josefine und Roman warteten, die eine kürzere Variante ausgewählt hatten. Leichter Regen setzte ein als wir den Wasserfallweg runter zum Parkplatz nach St. Oswald gingen. 11,5 km, 5½ Std. + 410/- 970 Hm.

4. Tag. DI 22. Sept. 2020

Wolkenlos am Morgen. Fuhren rauf zum Falkertsee (Heidi-Alm). Stiegen den Falkertgraben auf von wo auch der Einstieg in die Kletterwände erfolgt. Kurz danach gebe ich w.o. und kehre mit Resi um. Die Gruppe stieg rauf zur Falkertscharte und zum Gipfel des Falkert auf 2.308 m. Trafen uns wieder beim “Geißenpeter” um 13h und hielten Mittagseinkehr im Seerestaurant auf der Sonnseite. Bald aber zog es zu und es ging zurück nach Zirkitzen. 6 km, 2½ Std. +/-580 Hm.

5. Tag MI 23. Sept. 2020

Nebelschwaden aber trocken. Fuhren nach Afritz und die 10 km Mautstraße rauf zum “P”- Wieseralm. Die Gruppe teilte sich. Josefine, Resi und ich nahmen den direkten Steig zur Hochalmhütte. Die anderen, die schwierigere Route in Richtung Rinder- und Mirnock (2.110m). Leider war oben wegen Nebel wenig Ausblick. Die angeblich ganzjährig geöffnete Hochalm-Hütte war dann doch nicht bewirtschaftet. Somit warteten wir bis wieder alle zusammen waren und traten den teilweise sehr anspruchsvollen Weg zurück zur Wieseralm an. Auf- und Ab, Felsen und umgefallene Bäume erschwerten das Vorankommen. Stoppten in Feld am See und trafen dort neuerlich Helga K. Bei leichtem Regen erfolgte die Rückfahrt nach Bad Kleinkirchheim. 9 km, 5 Std. +/-650 Hm.

6. Tag DO 24. Sept. 2020

Morgenrot und fast Wolkenlos als wir mit der Gondel die Freifahrt mit der “ KärntenCart” auf die Kaiserburg (2.055m) antraten. Fernsicht vom feinsten als wir zuerst den Wöllaner-Nock ansteuerten, danach dann zum Kaiserburg Gipfelkreuz. Weiter ging's zum östlichen Speicherteich. Auf der Almstraße kamen wir zur Rossalmhütte und machten dort Pause. Den Strohsacksee suchten wir auch noch auf. Es folgte der Abstieg auf recht steilem und teilweise ausgewaschenen Steig in Richtung Mittelstation. Als Alternative bot sich dann doch eine Forststraße an, die allerdings eine etwas längere Gehzeit erforderte. In der Waldtratte wurde eingekehrt bevor es mit der Seilbahn runter ging. Schauten noch die Kirche in Bad Kleinkirchheim. Da für Freitag bereits seit Mittwoch Wettersturz von der Früh weg angesagt wurde hatten wir mit Hr. Fauland die Abreise für den nächsten Tag vereinbart. 11 km, 3½ Std. + 210 / - 900 Hm.

7. Tag FR 25. Sept. 2020

Gegen 01h Früh setzte mit Gewitter starker Regen ein. Packten unsere sieben Sachen und nach dem Frühstück fuhren wir auf unterschiedlichen Routen zurück nach Wien.

Tourenführer: Herbert H. Fotos folgen.
Siehe auch Nockberge Video aus 2014: 
http://youtu.be/C8zQt-egO8o?list=UUJDpneduYuYTVCufXu47PJA 


58 km, 24 Std. + 2.640 / - 3.890 Hm.             -     mit PKW 888,8 Km gefahren  -

 

 

Bei fast sommerlichen Temperaturen und wolkenlosem Himmel starteten wir auf der "Sulzer Höhe". Zuerst über Freiflächen mit gutem Fernblick, dann durch Wald wanderten wir am Schloss Wildegg vorbei und durchquerten Sittendorf. Ein Anstieg folgte rauf zur Maierei-Füllenberg. Danach querten wir die Außenring-Autobahn und über den Reisetberg ging's nach Siegenfeld zur Einkehr im Gastgarten im GH Skilitz. Am Nachmittag folgten wir dem "42er" und bestiegen die Theresienwarte. Nun ging's nur mehr bergab, vorbei am Rudolfshof und zuletzt durch Weinrieden bis zum Bahnhof in Pfaffstätten.
6 Std. für 20 km und + 350/-615 Hm.
Tourenführer: Herbert H., Fotos: Herbert St.

Trotz eher bescheidener Wettervorhersage treffen sich 7 Wanderfreudige in Payerbach. Den Aufstieg über die Stojerhöhe schaffen wir bei gutem Wetter. Bei der Hütte angekommen starten die angekündigten Gewitter im Bereich Rax und Wechsel. Unsere Gegend ist nur leicht betroffen, aber vorsichtshalber steigen wir nach einer gemütlichen Mittagspause wieder am selben Weg ab. 
Gesamt: 4½ Std., 14 km, 770 Hm.
Tourenführung + Fotos: Linda H.